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Selbstverteidigung von Xu Pei

27 Dez

Mein Internetbeitrag

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/07/12/xu-pei-uber-die-seelenverwandtschaft-von-herta-muller-und-liao-yiwu/

hat mir eine Anzeige bei dem Kölner Polizeipräsidium eingebracht, die ich mit der folgenden Schrift erfolgreich abgewehrt habe. Heute, zwei Jahre später, werde ich daran erinnert, sie zu veröffentlichen:

Meine Motivation zum Bloggen

Ohne das Tiananmen-Massaker 1989 wäre ich vielleicht nicht dazu gekommen, in die  Öffentlichkeit zu treten. Zu meiner ersten deutschen Veröffentlichung gehört das Gedicht „Lebenslied“, was ich damals als Germanistikstudentin in einer Studentenversammlung gegen das KP-Verbrechen vortrug. Ihrer Vorladung wegen habe ich das Gedicht online gestellt. https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/09/25/das-lebenslied-von-xu-pei/

Seit dem Tiananmen-Massaker setze ich das „Lebenslied“ in die Tat um und unterstütze aus dem Herzen diejenigen, die für die Wahrheit, die Freiheit und die Gerechtigkeit kämpfen. In den vergangenen 10 Jahren habe ich meine Erfahrungen  und Erkenntnisse als Chinesin im Westen im Internet veröffentlicht, damit die Chinesen unter der KP-Diktatur, insbesondere die jüngere Generation davon Gebrauch machen können.

Das Schreiben dient mir zum Austausch  und zum Einsatz für das Wahre, das Gute, das Schöne und das Göttliche.

Ich bin dankbar dafür, dass meine deutsche Veröffentlichung mir ermöglichte, das Visum für mein Studium in Deutschland zur Aufenthaltserlaubnis  für Schriftsteller zu ändern,  mit der Begründung, dass ich als Chinesin einen unersetzbaren Beitrag zum  öffentlichen Leben in Deutschland leisten würde. Deshalb bin ich auch darum bemüht, unverfälschte Informationen aus der chinesischen Quelle ins  Deutsche zu übertragen, ohne Entgelt.

In dem  bei Ihnen angezeigten Beitrag habe ich auch geschrieben, „Aus Wahrheitsliebe gebe ich gerne mein Wissen weiter und stehe hinter allem, was ich zusammengetragen habe“.

In diesem deutschen Beitrag gibt es nichts, was keine chinesische Quelle hat. Ich habe nur das chinesische Allgemeinwissen und Insider-Wissen für die deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht.

Auf Chinesisch gibt es viele negative Kommentare zu Tiechi Martin-Liao, nicht nur weil ihr Ehemann 1999  Selbstmord beging. Ich aber fühlte mich 2008 in meiner Kritik am chinesischen Programm der Deutschen Welle bestärkt, als Martin-Liao einen offenen Brief gegen die Unterstützer der kritisierten DW-Journalistin initiierte.

Als Martin-Liao am Tag der Friedensnobelpreisverleihung 2010 im chinesischen Programm der Deutschen Welle die Kritiker von dem Preisträger Liu Xiaobo beschimpfte, konnte ich erst Diane Liu aus Chicago zustimmen, dass Martin-Liao für ihre Vorteile kämpft, während die Kritiker von Liu Xiaobo nach Wahrheit und Gerechtigkeit streben. Bis dahin ging ich davon aus, dass Martin-Liao genau so viel Wert auf die Moral und die Wahrhaftigkeit gelegt hätte, wie andere Wortführer im chinesischen Widerstand gegen die KP-Diktatur in unserem Heimatland.

Drei Monate später hat die Literaturpreisträgerin Herta Müller es ihr nachgemacht und in der FAZ die Kritiker beschimpft, mit ähnlichen Worten, um den verlogenen Opportunisten in den chinesischen Augen zu ihrem Held zu verklären.

Anders als Martin-Liao unterstütze ich gerne die Kritiker von Liu Xiaobo, weil Liu seit seinem Auftritt in der Öffentlichkeit  viele KP-Gegner angefeindet und immer wieder als „Dissident“  die KP-Propaganda verbreitet hat.

Die NGO „The Laogai Research Foundation“

Seit 2001 trat Tienchi Martin-Liao als Repräsentantin der NGO „The Laogai Research Foundation“ auf, bis der Gründer dieser NGO, Harry Wu es ihr am 16. 12. 2010 öffentlich verbot.

Aus der Bekanntmachung der  Laogai-Foundation ist zu entnehmen, dass ein Streit zwischen Martin-Liao und Harry Wu wegen des copyrights von Liu Xiaobos Werk ausgebrochen war. Beide hatten maßgeblich dazu beigetragen, dass Liu Xiaobo  Friedensnobelpreisträger 2010 wurde. Nun brach ein Streit beim Verteilen des Gewinns aus.

Harry Wu hatte in der VR China am eigenen Leib das Arbeitslager der KP Chinas kennengelernt. Nach seiner Emigration in die USA begann er, die Laogai („Umerziehung durch Arbeit“) der KP Chinas zu entlarven und wurde dafür als Menschenrechtler bekannt.

Nachdem ich in einem chinesischen Aufsatz Harry Wu lobend erwähnte, wurde ich darauf hingewiesen,  dass Harry Wu seine Vergangenheit verschönert habe und ein korrupter Menschenrechtshändler sei.

Danach konnte ich selbst erkennen, dass Harry Wu in der Tat aus der Menschenrechtsarbeit ein verwerfliches Geschäft gemacht hat. Hiermit nenne ich drei Beispiele, die Sie  nachprüfen können.

Das erste Beispiel: Parlamentarische Anhörung für Organraub verhindert

2006 wurde zum ersten Mal davon berichtet, dass die Verfolgung an Falun Gong durch die KP Chinas einen systematischen Organraub in der VR China gefördert hat. Harry Wu aber tat es als Gerücht ab und tat alles, um eine Anhörung im US-Parlament zu verhindern.

Dank zwei echten Menschenrechtlern in Kanada und ihren Unterstützern weltweit hat die Anhörung erst sechs Jahre später stattfinden können.

Mittlerweile ist der Organraub sogar in der VR China bekannt.

Das zweite Beispiel: 17 Millionen US-Dollar eingenommen

Gleichzeitig hatte sich Harry Wu für zwei Dissidentenfamilien in der VR China eingesetzt und 2007 eine parlamentarische Anhörung in den USA zustande gebracht.

Mit Hilfe des US-Unternehmens Yahoo hat das KP-Regime zwei Dissidenten identifiziert und zu einer Haft von 10 Jahren verurteilt.

Dank Martin-Liao ist es Harry Wu gelungen, die Opferfamilien zu vertreten und Yahoo in den USA zu verklagen. Damit hat Harry Wu 2008 die Firma dazu gebracht,   insgesamt 17 Millionen Dollar für die Menschenrechte zu spendieren. Danach wollte  Harry Wu den beiden Opferfamilien nicht das vereinbarte Entschädigungsgeld, jeweils 3.2 Millionen Dollar zahlen.

Anfang 2011 hat sich eine Dissidentenfamilie juristisch dagegen gewehrt. Chinese Couple Say They Were Extorted After Settling With Yahoo! http://www.courthousenews.com/2011/02/01/33786.htm

Auch Autorenhonorar zahlte Harry Wu ungern aus. 2003 hatte er für zwei Artikel von mir einen Scheck von 100 US-Dollar ausgestellt. Aber der Scheck war nicht gedeckt, sodass ich kein Honorar bekam und noch Unkosten von über 40 Euro an die Bank zu zahlen hatte. Deshalb reichte ich einen weiteren Scheck für meine Arbeit nicht ein und bat die Foundation darum, den Betrag an einen verfolgten Autor in China zu spendieren. Bis heute habe ich keine Antwort bekommen. Die beiden Schecks kann ich bei Bedarf zeigen.

Gleichzeitig unterstützt Harry Wu einige  Autoren in der VR China. Dazu gehören der Friedensnobelpreisträger 2010 und der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2012 Liao Yiwu.

Tiechi Martin-Liao aus der Sicht von Harry Wu

Im August 2011 veröffentlichte Harry Wu einen Bericht unter der Überschrift „Tienchi Martin-Liao, die ich kenne“ .

Dort sind folgende Fakten zu erfahren:

Martin-Liao bekam ein „sehr hohes Gehalt“ für ihre Arbeit bei der Foundation.

Martin-Liao hatte 2010 nur zwei Monate gearbeitet,  aber das Gehalt für das ganze Jahr bekommen.

Einen Computer und Drucker, die ihr von der Foundation  zur Verfügung gestellt wurden, hat sie bis dahin (also anderthalb Jahre später) noch nicht abgegeben.

Ab 2006 wurde Liu Xiaobo von der Foundation finanziell unterstützt.

Zum Schluss schrieb Harry Wu, „Jetzt wird Independent Chinese PEN Center (ICPC) von Tiechi Martin-Liao gelenkt und beherrscht… Ich möchte nicht darüber reden, wie Tiechi Martin-Liao 2009 zur Vorsitzenden geworden ist“.

Harry Wu deutete an, dass Martin-Liao mit unrechten Mitteln Vorsitzende wurde.

Im Oktober veröffentlichte Harry Wu noch eine „Mitteilung über die Gehälter von der ehemaligen Mitarbeiterin Tienchi Martin-Liao“, um zu betonen, „Jetzt gibt es Leute, die darauf hinweisen, dass Martin-Liao vom ICPC in den Jahren (2009-2010 und 2010-2011)  Geld einnahm. Das ist fragwürdig.“  Mit solcher Veröffentlichung hat Harry Wu nicht nur Tienchi Martin-Liao,  sondern auch sich selbst bloßgestellt.

 

Die heiße Diskussion  hat mich dazu gebracht, im Oktober 2011 mit einem chinesischen Beitrag „Harry Wu und Tienchi Martin-Liao sind warnende Beispiele“  meine Leser zu ermahnen.

Independent Chinese PEN Center (ICPC)

ICPC wurde 2001 gegründet. Die Gründungsmitglieder wollten gemeinsam nach dem freien Schreiben auf Chinesisch streben. 2003 lehnte ich die Einladung zum Eintritt ab, um Liu Xiaobo aus dem Weg zu gehen. Denn seine Veröffentlichung, mit der er die Demokratiebewegung 1989 anschwärzte und den Mörder Deng Xiaoping verschönerte, ekelte mich an. „Geselle dich zu Edelmenschen, halte dich fern von Ekelmenschen“ ist ein chinesischer Spruch, nach dem ich mich richte.

Ab 2004 wird ICPC von National Endowment for Democracy (NED)in den USA

finanziell unterstützt.

Gründungsmitglieder, die für Regel und Transparenz im ICPC sorgen wollten, haben mittlerweile alle der Reihe nach aus Protest gegen den Machtmissbrauch von Liu Xiaobo und Co. das ICPC verlassen, während der unbequemste Kritiker Gao Han ausgeschlossen wurde.

Gao Han, der 2005 zum ersten Mal eine Geldausgabe hinterfragte, hat das ICPC 2007 innerhalb von 10 Tagen unter dem damaligen Vorsitzenden Liu Xiaobo ausgeschlossen. Am Tag seines Ausschlusses wurden alle Beiträge von Gao von der Webseite des ICPC gelöscht, darunter die Beiträge über die fragwürdigen Finanzaktionen.

Gao Han  wurde  als 25-jähriger zu 18 Jahren Haft in der VR China verurteilt, als er seinen Fabrikleiter wegen Korruption anzeigte. Gao hatte die ungerechte Haft unbeugsam bis zur Freilassung ausgehalten und sich als 40-jähriger ins Exil gewagt.

Nach dem Ausschluss hat  der unbeugsame Exilchinese Liu Xiaobo, Tienchi Martin-Liao und Co. in den USA verklagt, weil sie seine Menschenrechte bzw. Redefreiheit verletzten. Der neueste Gerichtstermin ist am Ende des Oktobers 2012.

Das ICPC unter der Führung von Liu Xiaobo und Co. erinnert einen von den unzähligen Kritikern an die Eigenschaft der kommunistischen Machthaber in China. Ihr Unterschied ist, dass es die Kritiker  nicht einsperren kann. Liu Xiaobo und Tienchi Martin-Liao kauften sich mit dem Geld des ICPC  Notebooks, während die von der KP Chinas inhaftierten ICPC-Mitglieder keine finanzielle Unterstützung bekamen. Als Liu Xiaobo 2008 verhaftet wurde, nahm er jährlich mindestens 23004 US-Dollar von einer Internet-Zeitschrift ein, die ebenfalls von NED finanziert wird.

Gao Han  versus Tiech Martin-Liao

Gao Han kämpft aus den USA für die Menschenrechte in China. Dabei nimmt er keinen Pfennig ein, sondern kommt noch für diverse Unkosten selbst auf, wie viele andere Exilchinesen.

Gao Han ist nur ein Vertreter der zahlreichen Kritiker von der Interessenbande aus Liu Xiaobo, Tiechi Martin-Liao, Liao Yiwu und Co.. Im Vergleich zu ihren unabhängigen Kritikern stimme ich Diane Liu zu, die zu der Erkenntnis kam, dass sich Martin-Liao und Co. nicht um die Menschenrechte in China kümmern, sondern nur um ihre eigenen Vorteile.

2011 hat Gao Han  einen offenen Brief an die  ICPC-Mitglieder veröffentlicht, um sie über Tiechi Martin-Liao als „Korruptes Element“ aufzuklären.  Denn er hat entdeckt, dass Tiechi Martin-Liao 2007 drei Gehälter bezogen hat, wie ihre Steuererklärung belegt. Demnach hat Martin Liao pro Woche 80 Stunden arbeiten müssen. Zudem hat sie sich damals schon als Präsidentin des ICPC ausgegeben.

Auf meine Nachricht über die Anzeige von Martin-Liao bei der Kölner Polizei hat Gao Han geantwortet, dass Martin Liao ihn zur Rechenschaft ziehen müsste, denn er ist der Urheber. Andere Kollegen sind empört darüber, dass Martin-Liao nicht nur so korrupt wie die Machthaber in Peking ist, sondern mich kriminalisieren und durch die Polizei in Köln verfolgen lassen will, wie die Machthaber in Peking mit  ihren Gegnern.

Dabei möchte ich nur Gao Han und andere Kritiker wegen ihrer Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit unterstützen, auch wenn sie im Westen unbekannt sind und keine Preise bekommen. Nicht alles, was glänzt, ist  Gold. Darum habe ich eine Stellungnahme zum Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2012 an Liao Yiwu veröffentlicht, für den Martin-Liao und Herta Müller auch geworben haben, wie für Liu Xiaobo.

Nicht zuletzt möchte ich  die Frage einer Chinesin aus Taipeh weiterleiten, warum tritt Martin-Liao jetzt als  „Vorsitzende des unabhängige chinesischen PEN-Zentrum in Taipeh“ in Deutschland auf.

Quellen:

Beschimpfung von Marin-Liao auf Chinesisch

http://www.dw.de/dw/article/0,,6315724,00.html

Beschimpfung von Herta Müller auf Deutsch

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/solidaritaet-mit-dem-friedensnobelpreistraeger-liu-xiaobo-wenn-der-zweite-schuh-herunterfaellt-1608782.html

Bekanntmachung von Harry Wu auf Chinesisch und Englisch

http://www.canyu.org/n20951c11.aspx

Bericht von Harry Wu auf Chinesisch

http://www.duping.net/XHC/show.php?bbs=10&post=1155929

http://www.welt.de/welt_print/article786413/Geraubte-Herzen.html

http://www.epochtimes.de/parlamentarische-anhoerung-usa-soll-den-organraub-in-china-stoppen–988984.html

http://www.youtube.com/watch? v=KfT2mcrP64M&list=UUlKYIU4rmyDI6LbKrfsT2Nw&index=1&feature=plcp

Offener Brief von Gao Han auf Chinesisch

http://www.peacehall.com/forum/201110/boxun2011/187220.shtml

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/163736/index.html

XU Pei: „Verbünden sich China und Russland, werden Europa und Amerika vernichtet“!

2 Jun

– Zum 25sten Jahrestag des Tiananmen-Massakers

Auch dieser Beitrag soll die systematische Desinformation durch die KP Chinas und ihre Gefahr für uns aufzeigen.

Nach dem Tiananmen-Massaker 1989  fand im Machtbereich der KP Chinas eine Zwangsindoktrination statt. Auch ich bekam als Studentin in Düsseldorf die Propaganda der KP Chinas von ihrer Botschaft zu lesen. Zur Staatsideologie nimmt das KP-Regime neben dem Kommunismus zunehmend den Nationalismus in Anspruch. Die Generation der Festlandschinesen, die seit 1989 aufgewachsen ist, wurde vom KP-Regime nationalistisch indoktriniert.

Um den Nationalismus zu beschwören, brauchte das KP-Regime die Olympischen Spiele. Nachdem Peking im Wettbewerb um die Ausrichtung der Sommerspiele 2008 gewonnen hatte, verbrachte ich zwei Monate in China und kam zu der Erkenntnis, dass sich die VR China vom linkstotalitären zum rechtstotalitären Unrechtsstaat entwickelt hat.

Als 2008 im Westen unter roten Fahnen gegen westliche Medien und Tibeter demonstriert wurden, sah ich mich gezwungen, dem Rotnationalismus entgegenzuwirken.

Die Demonstration in Berlin wurde damals im ZDF-Bericht https://www.youtube.com/watch?v=aNDEVDrhk00 als „Prochina“ bezeichnet, dabei ging es genau um diese rotnationalistischen Chinesen, die in der 1980er Jahre geboren sind. Sie dürfen weder vom Tiananmen-Massaker noch vom „Hinrichtungsweltmeister“ erfahren. Eine ihrer neuesten Parolen lautet: „Verbünden sich China und Russland, werden Europa und Amerika vernichtet“!

Dabei wurde die Weltöffentlichkeit schon vor 25 Jahren Zeuge des Freiheitskrieges zwischen den Chinesen und dem kommunistischen System, der bis heute weltweit geführt wird, in Erinnerung an die unbekannten Helden von damals:http://freechina.ntdtv.org/helpfreechina/

Das KP-Regime in Peking und seine deutschen Verbündeten  versuchen aber, die  systematischen Verbrechen, von dem Tiananmen-Massaker bis zum Organraub an lebenden Menschen, zu vertuschen. Die Unterwanderung durch die KP Chinas betrifft  alle, egal ob man sie wahrhaben will oder nicht.

Durch den Europabesuch des neuen Diktators Xi Jinping haben sich eine Reihe von Deutschen als Helfershelfer für die systematische Desinformation geoutet. Sie sind von der Widerstandsgruppe „Free China ● Initiative Weiße Rose – Gegen die rote Unterwanderung“ benannt worden, die ich unterstütze:

http://www.freeinchina.org/deutsch-free-china-initiative-weise-rose-gegen-die-rote-unterwanderung/

2006 wurde das erste so genannte „Konfuzius-Institut“ in Berlin gegründet, das der KP Chinas als trojanisches Pferd dient. Mittlerweile gibt es 14 dieser Institute in Deutschland, die in Wirklichkeit Auslandspropaganda-Zentren der KP Chinas  darstellen. Dort lernt man nicht nur das formentstellte und sinnentleerte Rotchinesisch, mit dem das KP-Regime die Gesamtbevölkerung in ihrem Machtgebiet entwurzelt und indoktriniert, sondern auch die Geschichtsverfälschung der KP Chinas. Deutsche, die dem KP-Regime dabei helfen, „Konfuzius-Institute“ zu betreiben, werden belohnt, z.B. mit Gastprofessuren,  die Kritiker werden bestraft.  Sie dürfen die VR China  nicht mehr betreten. Dieses Verbot müssen alle Weltbürger chinesischer Abstammung in Kauf nehmen, die dem Regime Widerstand leisten, auch ich.

Gleichzeitig nehmen auch die Konsulate des KP-Regimes in Deutschland zu. Das vierte Konsulat wird in Düsseldorf eröffnet. Darum möchte ich die Mailinglisten eines sozialdemokratischen gemeinnützigen Vereins für Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Rheinland, wo sich diese offiziellen KP-Vertretungen befinden,  abonnieren, um der Propaganda der KP Chinas entgegenzuwirken, ungeachtet dessen ob ich willkommen bin oder nicht.

Schließlich geht es um die universellen Grundwerte, die jeder Sozialdemokrat als Bürgerpflicht zu verteidigen hat, auch wenn Helmut Schmidt und Co. schlechte Beispiele abgeben, indem sie trotz ihres Parteibuchs,  alles andere tun, als die sozialdemokratischen Werte auch in der VR China zu verteidigen.

Nicht zuletzt möchte ich die westlichen Chinafreunde davor warnen, sich von den Agenten der KP Chinas instrumentalisieren zu lassen. Edward Snowden geriet in die Hände von Putin, und sein Leidensgenosse Glenn Duffie Shriver dient im Gefängnis der USA als warnendes Beispiel:

Don’t Be a Pawn: A Warning to Students Abroad

Über den Besuch des Diktators Xi Jinping in Düsseldorf

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2014/04/03/xu-pei-zum-triumph-von-putins-genossen-aus-peking/

Mein neuester Vortrag: https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2014/05/23/xu-pei-was-haben-die-uiguren-mit-deutschland-zu-tun/

Rundmails aus 2012 und 2013:

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2013/12/11/xu-pei-wissen-kann-leben-retten/

XU Pei: Was bedeutet die EU-Resolution gegen den Organraub in der VR China?

30 Jan

 

 

Im englischen Spiegel-Interview vom Mitte-Januar sagte der Künstler Ai Weiwei, dass die Beziehung zwischen dem Regime Chinas und ihm wie ein kalter Krieg ist. Wieder fühle ich mich von ihm bestätigt, zumal ich die EU-Resulution gegen den systematischen Organraub für eine politische Kriegserklärung an das KP-Regime halte. Einen kalten Krieg zwischen dem KP-Regime und den chinesischen KP-Gegnern nahm ich schon nach dem Tiananmen-Massaker 1989 wahr.

 

In meinem ersten Vortrag 2014 http://goo.gl/YjUNH9 habe ich auch meinen Widerstand gegen den Organraub in der VR China seit 2006 bilanziert. Während ich die EU-Resulution für einen moralischen Sieg über das KP-Regime halte, habe ich die deutschen Medien wie z.B. die Deutsche Welle kritisiert, die dieses Ereignis ignoriert haben.  Gott sei Dank hat die deutsche Webseite der exilchinesischen Mediengruppe Epoch Times darüber berichtet: http://www.epochtimes.de/EU-Resolution-Organraub-in-China-muss-sofort-enden-a1115465.html

 

Dennoch kommen mir einige Ex-DW-Journalisten verdächtig vor, die sich seit Jahren bei den KP-Medien über die Demokratie und Pressefreiheit in Deutschland beklagen. Meiner Erfahrung nach gibt es im Westen Pressefreiheit und Journalisten mit Ethos, die auch gute Berichte über China veröffentlichen. Wegen des DW-Skandals 2008 begann ich, mich um den Ruf der deutschen Medien zu kümmern, von denen ich profitiert hatte. Nachdem meine Beschwerden zu keiner Berichtigung  führten, schicke ich auch Rundmails auf Deutsch, um der systematischen Desinformation aus Peking entgegenzuwirken.

 

Alle Leser sind eingeladen, den Wahrheitsgehalt meiner Beiträge zu prüfen. Im Gegensatz zu manchen korrumpierten Deutschen, bin ich immer bereit,  Fehler zu korrigieren.

 

 

Der kalte Krieg in Deutschland und auf Deutsch

 

 

1989, nachdem das KP-Regime in China die Massendemonstration mit Panzern unterdrückt hatte, wurden die KP-Diktaturen eine nach der anderen in Europa überwunden. 2014 können die Deutschen den Fall der Berliner Mauer zum 25sten Mal feiern, während sich die Chinesen noch gegen ein KP-Regime wehren müssen,  das mit westlicher Unterstützung ein Wirtschaftsmonstrum geworden ist.

 

Die Berliner Mauer ist zwar gefallen, aber der kalte Krieg wird heftiger denn je geführt, auch wenn viele Deutsche ihn nicht wahrnehmen. Durch die Wirtschaftsmacht übt die KP Chinas immer größeren Einfluss auf der internationalen Ebene aus. Trotz des systematischen Organraubs durfte die VR China 2008 die Olympischen Spiele in Peking ausrichten, 2009 als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse auftreten, auf der die Rumäniendeutsche Herta Müller als Literaturnobelpreisträgerin extra zum Stand der Epoch Times und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte erschien, um die Exilchinesen zu treffen, was wir ahnungslos für Unterstützung hielten.

 

Nach der Beschimpfung von Herta Müller auf die Exilchinesen wegen des rotchinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo habe ich eine Reihe von Kollegen angesprochen, die mir den Grund erklären könnten. Am meisten hat mich der Autor von „Symphonie der Freiheit. Widerstand gegen die Ceausescu-Diktatur“ Carl Gibson beeindruckt, nicht nur weil er in einem Interview zu seinem Buchtitel erklärte:“Als Stalin West-Berlin die Lebensader abschneiden wollte, um den Westberlinern ihren Sinn für Freiheit mit dem Hunger auszutreiben, eilten die für die Lebenserhaltung der einstigen Reichshauptstadt zuständigen Alliierten heran und schafften in unzähligen Flügen so viele Lebensmittel und Energiestoffe herbei, um die Menschen am Leben und die Stadt in politischer Freiheit zu halten. Den fast ein Jahr lang andauernden Motorenlärm über ihren Köpfen nannten die Berliner symbolträchtig ‚Symphonie der Freiheit’– eben weil sie die Wesenheit der großen Geste seitens der einstigen Kriegsgegner intuitiv erfassten“.

 

 

Der kalte Krieg zwischen Carl Gibson und dem deutschen Establishment

 

 

Dieser Gegner der Ceausescu-Diktatur ist nämlich der Lautstärkste unter den Kollegen, die Herta Müller Verfälschung und Plagiat vorwerfen, während die einstige Ceausescu-Vorzeigerautorin Liu Xiaobo unterstützt, der an der sprachlichen Verfälschung der Begriffe und Geschichte im Sinne der KP Chinas aktiv teilnimmt.

 

Laut der Tauber-Zeitung über Gibsons neues Buch „Die Zeit der Chamäleons-  Kritisches zum Leben und Werk Herta Müllers aus ethischer Sicht“ mit Tuschezeichnungen von Michael Blümel hinterfragt der Antikommunist Müllers Dissidenz. „Darüber hinaus analysiert Gibson anhand vieler Aussagen, Interviews und Texten die Standpunkte Müllers. ‚Ihre angeblichen Begegnungen und Folterungen durch die Securitate erscheinen geradezu absurd-grotesk‘, so Gibson. Bis heute hätten weder Journalisten, Schriftsteller und Intellektuelle Äußerungen Müllers hinterfragt. Gibson und Blümel sind nach Bukarest gereist, um in der dortigen ‚Gauckbehörde‘ Müllers Akte einzusehen. Es gebe deutliche Hinweise, dass Müller nicht als staatsfeindlich oder gar Dissidentin eingestuft worden sei“.

 

Herta Müller steht exemplarisch für die skandalösen Preisträger kommunistischer Prägung im Westen. Daran ist der Werteverfall in der freien Welt durch den Handel mit der VR China am leichtesten zu erkennen. Denn vor dem Mauerfall war es unmöglich, dass ein IM-Autor den Friedensnobelpreis und der Vorsitzende des DDR-Schriftstellerverbandes den Literaturnobelpreis bekommen hätten.

 

Die Zerstörung und Perversion der chinesischen Kultur durch das KP-Regime habe ich mit dem Roman „Der weite Weg des Mädchens Hong“ wahrheitstreu vorgeführt. Mein Wunsch ist,  das Bewusstsein für die universellen Grundwerte zu verschaffen, wie die Shen-Yun-Künstler, deren Neujahrsgala ich seit 2007 unterstütze. http://de.shenyunperformingarts.org/videos

 

Nach dem chinesischen Kalender  beginnt das neue Jahr – ein Pferdejahr – am 31. Januar. Das Non-Profit-Ensemble aus New York erreicht erst im März Europa. http://de.shenyunperformingarts.org/tickets

Während das KP-Regime die Welt zu korrumpieren versucht, zeigen uns die Shen-Yun-Künstler mit Rückgrat die Zukunft.

 

Köln, zum Pferdejahr 2014

Offener Brief von XU Pei im März 2006

8 Jan

 

 

Ich weiß nicht, wie viele Exilchinesen in Deutschland leben.  Als ich 1988 zum  Studium nach Deutschland kam, wußte ich nicht, daß ich jetzt ebenfalls eine Exilchinesin werden würde, weil ich durch das Pekinger Massaker von 1989 gegen das Regime eingestellt bin und daher nicht mehr als Schriftstellerin in China arbeiten kann.

 

Ich weiß aber, daß es in Indien 80,000 Exiltibeter gibt und sich  die Menschenrechtslage in China  nach dem genannten Massaker weiter verschlechtert hat, während dort auf Kosten der armen Chinesen und mit Hilfe des reichen Westens ein „Wirtschaftswunder“ geschaffen wurde. Gerhard Schröder wollte sogar das Waffenembargo, welches nach dem Massaker erhoben wurde, rückgängig machen, weil er wohl die deutsche Industrie an diesem „Wunder“ teilhaben lassen wollte. Er  vergaß dabei aber, daß er sich um die Freundschaft mit einem Regime bemühte, das insgesamt schon etwa 80 Mio Menschen umgebracht hat.

 

Zehn Jahre  nach dem Pekinger Massaker begann der Massenmord an den Praktizierenden der Falun-Gong, einer buddhistischen Meditationsbewegung. Als ich 2002 von dieser  „kommunistischen Judenverfolgung“ in China erfuhr,  habe ich Briefe an zahlreiche Politiker und bekannte Persönlichkeiten geschrieben, u.a. an Gerhard Schröder, Wolfgang Thierse und Angela Merkel, um auf dieses Verbrechen hinzuweisen und die hiesige Öffentlichkeit davor zu warnen, es einfach hinzunehmen oder indirekt zu unterstützen.

 

Ich schreibe diesen offenen Brief, weil ich nicht weiß, was ich als Exilschriftstellerin sonst noch gegen solche Verfolgungen und Massenmorde in meiner Heimat tun kann.

 

Ich weiß aber, daß der Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng in Peking am 4. Februar 2006 mit einem Hungerstreik begann, nachdem er die kommunistische Führung in drei offenen Briefen dazu aufgefordert hatte, mit der Falun-Gong-Verfolgung aufzuhören, und daraufhin selbst verfolgt wurde. Am 6. März haben mindestens  zehntausend Exilchinesen auf der ganzen Welt ihn mit einem eigenen Hungerstreik unterstützt.

 

Angesichts der Tatsache, daß in China mißliebigen Menschen zwangsweise Organe entnommen werden, um damit zu handeln,  und die Leichname dann eingeäschert werden,  in Gedanken an meine Schriftstellerkollegen, die in Arbeitslagern Produkte herstellen müssen, die auf dem deutschen Markt preiswert angeboten werden, möchte  ich am 22. März,  meinem 40sten Geburtstag,  in Hungerstreik treten,  um mein Gewissen zu beruhigen und um  die Medien und die Bewohner meines Gastlandes  darum zu bitten, die Wahrheit über das menschenrechtswidrige Geschehen in China besser bekannt zu machen bzw. zur Kenntnis zu nehmen.

 

 

21. März 2006

Xu Pei: geboren 1966 in VR China, lebt seit Ende 1988 in Europa. Studium der Germanistik und Philosophie (Promotion Düsseldorf 1996); deutsche und chinesische Veröffentlichungen, zuletzt: „Lotosfüße“ (Gedichte), Düsseldorf (Grupello Verlag) 2001; „Affenkönig“ (Gedichte), Köln (Walther König) 2002; „Schneefrau“ (Gedichte), Düsseldorf (Grupello Verlag)2003

Xu Pei: Zum fünften Jahrestag der Olympischen Spiele 2008

8 Aug

 

Zum Jahrestag der Olympischen Spiele 2008 möchte ich gerne den Dalai Lama und Co. zur Rede stellen, die unsere Bemühung um einen Boykott  konterkariert haben, obwohl damals der systematische Organraub in der Volksrepublik China bereits bekannt war.

Meine Bestandsaufnahme im WDR-Interview vor den Olympischen Spielen

http://www.falungong.de/audio/audio_interviews/20070921_1945_wdr_berichtet_ueber_verfolgung.mp3.html

Nach der Propagandashow haben sich bereits 125 Tibeter aus Protest gegen die KP-Unterdrückung  in Brand gesetzt.

Seit 1999 sind mindestens 3715 Menschen  (Stand 8. August 2013) wegen ihres Glaubens an Falun Gong zu Tode gefoltert worden.

Das sind nur verifizierte Todesopfer von zwei Gruppen, die das KP-Regime  in der Volksrepublik China gefordert hat.

Seit meinem letzten Heimkehrversuch 2002 bin ich darum bemüht,  die Öffentlichkeit über die authentische Lage in Rotchina zu informieren, damit sie nicht von dem KP-Regime mit „Konfuzius-Institute“,  „Chinajahr“ usw. in die Irre geführt wird.

In diesem Sinne ist mein Redebeitrag auf der Amnesty International Kundgebung „Gold für Menschenrechte“  aus dem Jahr 2008 in Schriftform immer noch aktuell:

 

 

Über die Minderheit in China

 

Angesichts der tibetischen und uigurischen Aufstände und der brutalen Unterdrückung des Regimes neigt man dazu,  eine größere Menschenrechtsverletzung des Regimes gegenüber der ethnischen Minderheit in China anzunehmen.

 

In China einschließlich Taiwan und Tibet gibt es etwa 100 ethnische Gruppen. Das kommunistische Regime spricht von 56 ethnischen Gruppen, unter denen die Han am meisten zählen.

 

Aber egal zu welcher ethnischen Gruppe man zählt, wird man unter dem Regime mit der kommunistischen Ideologie indoktriniert. Wenn man der Kommunistische Partei Chinas folgt, kann man in ihrem System aufsteigen,  auch wenn man zur ethnischen Minderheit gehört.

 

Wenn man nicht zur ethnischen Mehrheit, Han zählt, hat man noch Vorteile, beispielsweise darf man mehr als ein Kind haben, während viele Han-Chinesen wegen der sogenannten Einkindpolitik einer unvorstellbaren Menschenrechtsverletzung ausgesetzt sind. Und wenn man zur Minderheit gehört, kann man mit einer niedrigen Gesamtnote zum Studium bzw. zur Ausbildung zugelassen werden. Also, es läßt sich nicht nur eine Diskriminierung von Minderheiten feststellen, sondern insgesamt.

 

Ich stimme dem Dalai Lama zu, daß das Regime in Tibet einen „kulturellen Völkermord“ begangen hat, aber das betrifft nicht nur Tibeter, sondern auch alle anderen ethnischen Gruppen, einschließlich Han.

 

In Peking hat es vor 1949 rund 1200 Tempel, Klöster gegeben. Aber heute ist nicht einmal ein Bruchteil davon als Touristenattraktion zu finden. Genau wie in Tibet hat das Regime auch die fünftausend Jahre alte Kultur in China zu zerstören versucht.

 

Das Regime schlägt nicht nur die Aufstände der Minderheit nieder, sondern auch die Aufstände der Mehrheit. Alle fünf Minuten findet in China ein Aufstand statt.

Gleichzeitig verfolgt das Regime auch alle Andersdenkenden, egal zu welcher ethnischen und religiösen Gruppe sie gehören.

 

Zheng Yichun, der seit 2004 wegen seiner Kolumne für die chinesische Exilzeitung bzw. ihrer Internetseite http://news.epochtimes.com/ verhaftet und zu einer 7 jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, gehört zu den Mandschuren. Wir schätzen uns gegenseitig und halten beide  „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ für ausgezeichnet, deren Erscheinen eine Austrittswelle aus der KP veranlasste. Die ethnische Zugehörigkeit spielt auch in der Widerstandsbewegung gegen das kommunistische Regime keine Rolle.

 

Deshalb sehe ich keinen Konflikt zwischen Minderheiten und Han, sondern einen Konflikt zwischem der KP und der Bevölkerung aller ethnischen und religiösen Gruppen.

 

Mit anderen Worten, die Minderheit in China ist die KP, die sich mit Gewalt und Propaganda an die Macht in China brachte und zur Mehrheit erklärt. Wir dürfen das kommunistische Regime nicht mit dem Land China, mit der chinesischen Kultur, mit der chinesischen Bevölkerung verwechseln, was das Regime gerne möchte.

 

Falun Gong, die seit 9 Jahren vom Regime verfolgt wird, war vor der Verfolgung die beliebteste Qi Gong Schule in China. Dennoch kann die KP mit der Propaganda aus hundert Millionen traditionellgesinnten Chinesen eine „Sekte“  machen, genau wie sie aus dem weltweit beliebten Dalai Lama und seinen Anhängern eine „Clique“ macht.

 

Mit den Olympischen Spielen hat die KP die Sportler und Co. aus der ganzen Welt nach Peking gelockt, auch nur um damit einerseits der Welt ihre alleinige Herrschaft zu demonstrieren, andererseits den Einheimischen mit der Propaganda die Anerkennung der Welt vorzugaukeln.

 

Das heißt, ohne Gewalt und Propaganda kann sich die KP keine Minute an der Macht halten, weswegen aus den Olympischen Spielen in Peking mittlerweile ein Kampf auf Leben und Tod für sie geworden ist.

 

Und ich bin sicher, daß die KP ihren Kampf verlieren wird, wie in der Sowjetunion und in Osteuropa.

 

Es ist nur eine Frage der Zeit.