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Selbstverteidigung von Xu Pei

27 Dez

Mein Internetbeitrag

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/07/12/xu-pei-uber-die-seelenverwandtschaft-von-herta-muller-und-liao-yiwu/

hat mir eine Anzeige bei dem Kölner Polizeipräsidium eingebracht, die ich mit der folgenden Schrift erfolgreich abgewehrt habe. Heute, zwei Jahre später, werde ich daran erinnert, sie zu veröffentlichen:

Meine Motivation zum Bloggen

Ohne das Tiananmen-Massaker 1989 wäre ich vielleicht nicht dazu gekommen, in die  Öffentlichkeit zu treten. Zu meiner ersten deutschen Veröffentlichung gehört das Gedicht „Lebenslied“, was ich damals als Germanistikstudentin in einer Studentenversammlung gegen das KP-Verbrechen vortrug. Ihrer Vorladung wegen habe ich das Gedicht online gestellt. https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/09/25/das-lebenslied-von-xu-pei/

Seit dem Tiananmen-Massaker setze ich das „Lebenslied“ in die Tat um und unterstütze aus dem Herzen diejenigen, die für die Wahrheit, die Freiheit und die Gerechtigkeit kämpfen. In den vergangenen 10 Jahren habe ich meine Erfahrungen  und Erkenntnisse als Chinesin im Westen im Internet veröffentlicht, damit die Chinesen unter der KP-Diktatur, insbesondere die jüngere Generation davon Gebrauch machen können.

Das Schreiben dient mir zum Austausch  und zum Einsatz für das Wahre, das Gute, das Schöne und das Göttliche.

Ich bin dankbar dafür, dass meine deutsche Veröffentlichung mir ermöglichte, das Visum für mein Studium in Deutschland zur Aufenthaltserlaubnis  für Schriftsteller zu ändern,  mit der Begründung, dass ich als Chinesin einen unersetzbaren Beitrag zum  öffentlichen Leben in Deutschland leisten würde. Deshalb bin ich auch darum bemüht, unverfälschte Informationen aus der chinesischen Quelle ins  Deutsche zu übertragen, ohne Entgelt.

In dem  bei Ihnen angezeigten Beitrag habe ich auch geschrieben, „Aus Wahrheitsliebe gebe ich gerne mein Wissen weiter und stehe hinter allem, was ich zusammengetragen habe“.

In diesem deutschen Beitrag gibt es nichts, was keine chinesische Quelle hat. Ich habe nur das chinesische Allgemeinwissen und Insider-Wissen für die deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht.

Auf Chinesisch gibt es viele negative Kommentare zu Tiechi Martin-Liao, nicht nur weil ihr Ehemann 1999  Selbstmord beging. Ich aber fühlte mich 2008 in meiner Kritik am chinesischen Programm der Deutschen Welle bestärkt, als Martin-Liao einen offenen Brief gegen die Unterstützer der kritisierten DW-Journalistin initiierte.

Als Martin-Liao am Tag der Friedensnobelpreisverleihung 2010 im chinesischen Programm der Deutschen Welle die Kritiker von dem Preisträger Liu Xiaobo beschimpfte, konnte ich erst Diane Liu aus Chicago zustimmen, dass Martin-Liao für ihre Vorteile kämpft, während die Kritiker von Liu Xiaobo nach Wahrheit und Gerechtigkeit streben. Bis dahin ging ich davon aus, dass Martin-Liao genau so viel Wert auf die Moral und die Wahrhaftigkeit gelegt hätte, wie andere Wortführer im chinesischen Widerstand gegen die KP-Diktatur in unserem Heimatland.

Drei Monate später hat die Literaturpreisträgerin Herta Müller es ihr nachgemacht und in der FAZ die Kritiker beschimpft, mit ähnlichen Worten, um den verlogenen Opportunisten in den chinesischen Augen zu ihrem Held zu verklären.

Anders als Martin-Liao unterstütze ich gerne die Kritiker von Liu Xiaobo, weil Liu seit seinem Auftritt in der Öffentlichkeit  viele KP-Gegner angefeindet und immer wieder als „Dissident“  die KP-Propaganda verbreitet hat.

Die NGO „The Laogai Research Foundation“

Seit 2001 trat Tienchi Martin-Liao als Repräsentantin der NGO „The Laogai Research Foundation“ auf, bis der Gründer dieser NGO, Harry Wu es ihr am 16. 12. 2010 öffentlich verbot.

Aus der Bekanntmachung der  Laogai-Foundation ist zu entnehmen, dass ein Streit zwischen Martin-Liao und Harry Wu wegen des copyrights von Liu Xiaobos Werk ausgebrochen war. Beide hatten maßgeblich dazu beigetragen, dass Liu Xiaobo  Friedensnobelpreisträger 2010 wurde. Nun brach ein Streit beim Verteilen des Gewinns aus.

Harry Wu hatte in der VR China am eigenen Leib das Arbeitslager der KP Chinas kennengelernt. Nach seiner Emigration in die USA begann er, die Laogai („Umerziehung durch Arbeit“) der KP Chinas zu entlarven und wurde dafür als Menschenrechtler bekannt.

Nachdem ich in einem chinesischen Aufsatz Harry Wu lobend erwähnte, wurde ich darauf hingewiesen,  dass Harry Wu seine Vergangenheit verschönert habe und ein korrupter Menschenrechtshändler sei.

Danach konnte ich selbst erkennen, dass Harry Wu in der Tat aus der Menschenrechtsarbeit ein verwerfliches Geschäft gemacht hat. Hiermit nenne ich drei Beispiele, die Sie  nachprüfen können.

Das erste Beispiel: Parlamentarische Anhörung für Organraub verhindert

2006 wurde zum ersten Mal davon berichtet, dass die Verfolgung an Falun Gong durch die KP Chinas einen systematischen Organraub in der VR China gefördert hat. Harry Wu aber tat es als Gerücht ab und tat alles, um eine Anhörung im US-Parlament zu verhindern.

Dank zwei echten Menschenrechtlern in Kanada und ihren Unterstützern weltweit hat die Anhörung erst sechs Jahre später stattfinden können.

Mittlerweile ist der Organraub sogar in der VR China bekannt.

Das zweite Beispiel: 17 Millionen US-Dollar eingenommen

Gleichzeitig hatte sich Harry Wu für zwei Dissidentenfamilien in der VR China eingesetzt und 2007 eine parlamentarische Anhörung in den USA zustande gebracht.

Mit Hilfe des US-Unternehmens Yahoo hat das KP-Regime zwei Dissidenten identifiziert und zu einer Haft von 10 Jahren verurteilt.

Dank Martin-Liao ist es Harry Wu gelungen, die Opferfamilien zu vertreten und Yahoo in den USA zu verklagen. Damit hat Harry Wu 2008 die Firma dazu gebracht,   insgesamt 17 Millionen Dollar für die Menschenrechte zu spendieren. Danach wollte  Harry Wu den beiden Opferfamilien nicht das vereinbarte Entschädigungsgeld, jeweils 3.2 Millionen Dollar zahlen.

Anfang 2011 hat sich eine Dissidentenfamilie juristisch dagegen gewehrt. Chinese Couple Say They Were Extorted After Settling With Yahoo! http://www.courthousenews.com/2011/02/01/33786.htm

Auch Autorenhonorar zahlte Harry Wu ungern aus. 2003 hatte er für zwei Artikel von mir einen Scheck von 100 US-Dollar ausgestellt. Aber der Scheck war nicht gedeckt, sodass ich kein Honorar bekam und noch Unkosten von über 40 Euro an die Bank zu zahlen hatte. Deshalb reichte ich einen weiteren Scheck für meine Arbeit nicht ein und bat die Foundation darum, den Betrag an einen verfolgten Autor in China zu spendieren. Bis heute habe ich keine Antwort bekommen. Die beiden Schecks kann ich bei Bedarf zeigen.

Gleichzeitig unterstützt Harry Wu einige  Autoren in der VR China. Dazu gehören der Friedensnobelpreisträger 2010 und der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels 2012 Liao Yiwu.

Tiechi Martin-Liao aus der Sicht von Harry Wu

Im August 2011 veröffentlichte Harry Wu einen Bericht unter der Überschrift „Tienchi Martin-Liao, die ich kenne“ .

Dort sind folgende Fakten zu erfahren:

Martin-Liao bekam ein „sehr hohes Gehalt“ für ihre Arbeit bei der Foundation.

Martin-Liao hatte 2010 nur zwei Monate gearbeitet,  aber das Gehalt für das ganze Jahr bekommen.

Einen Computer und Drucker, die ihr von der Foundation  zur Verfügung gestellt wurden, hat sie bis dahin (also anderthalb Jahre später) noch nicht abgegeben.

Ab 2006 wurde Liu Xiaobo von der Foundation finanziell unterstützt.

Zum Schluss schrieb Harry Wu, „Jetzt wird Independent Chinese PEN Center (ICPC) von Tiechi Martin-Liao gelenkt und beherrscht… Ich möchte nicht darüber reden, wie Tiechi Martin-Liao 2009 zur Vorsitzenden geworden ist“.

Harry Wu deutete an, dass Martin-Liao mit unrechten Mitteln Vorsitzende wurde.

Im Oktober veröffentlichte Harry Wu noch eine „Mitteilung über die Gehälter von der ehemaligen Mitarbeiterin Tienchi Martin-Liao“, um zu betonen, „Jetzt gibt es Leute, die darauf hinweisen, dass Martin-Liao vom ICPC in den Jahren (2009-2010 und 2010-2011)  Geld einnahm. Das ist fragwürdig.“  Mit solcher Veröffentlichung hat Harry Wu nicht nur Tienchi Martin-Liao,  sondern auch sich selbst bloßgestellt.

 

Die heiße Diskussion  hat mich dazu gebracht, im Oktober 2011 mit einem chinesischen Beitrag „Harry Wu und Tienchi Martin-Liao sind warnende Beispiele“  meine Leser zu ermahnen.

Independent Chinese PEN Center (ICPC)

ICPC wurde 2001 gegründet. Die Gründungsmitglieder wollten gemeinsam nach dem freien Schreiben auf Chinesisch streben. 2003 lehnte ich die Einladung zum Eintritt ab, um Liu Xiaobo aus dem Weg zu gehen. Denn seine Veröffentlichung, mit der er die Demokratiebewegung 1989 anschwärzte und den Mörder Deng Xiaoping verschönerte, ekelte mich an. „Geselle dich zu Edelmenschen, halte dich fern von Ekelmenschen“ ist ein chinesischer Spruch, nach dem ich mich richte.

Ab 2004 wird ICPC von National Endowment for Democracy (NED)in den USA

finanziell unterstützt.

Gründungsmitglieder, die für Regel und Transparenz im ICPC sorgen wollten, haben mittlerweile alle der Reihe nach aus Protest gegen den Machtmissbrauch von Liu Xiaobo und Co. das ICPC verlassen, während der unbequemste Kritiker Gao Han ausgeschlossen wurde.

Gao Han, der 2005 zum ersten Mal eine Geldausgabe hinterfragte, hat das ICPC 2007 innerhalb von 10 Tagen unter dem damaligen Vorsitzenden Liu Xiaobo ausgeschlossen. Am Tag seines Ausschlusses wurden alle Beiträge von Gao von der Webseite des ICPC gelöscht, darunter die Beiträge über die fragwürdigen Finanzaktionen.

Gao Han  wurde  als 25-jähriger zu 18 Jahren Haft in der VR China verurteilt, als er seinen Fabrikleiter wegen Korruption anzeigte. Gao hatte die ungerechte Haft unbeugsam bis zur Freilassung ausgehalten und sich als 40-jähriger ins Exil gewagt.

Nach dem Ausschluss hat  der unbeugsame Exilchinese Liu Xiaobo, Tienchi Martin-Liao und Co. in den USA verklagt, weil sie seine Menschenrechte bzw. Redefreiheit verletzten. Der neueste Gerichtstermin ist am Ende des Oktobers 2012.

Das ICPC unter der Führung von Liu Xiaobo und Co. erinnert einen von den unzähligen Kritikern an die Eigenschaft der kommunistischen Machthaber in China. Ihr Unterschied ist, dass es die Kritiker  nicht einsperren kann. Liu Xiaobo und Tienchi Martin-Liao kauften sich mit dem Geld des ICPC  Notebooks, während die von der KP Chinas inhaftierten ICPC-Mitglieder keine finanzielle Unterstützung bekamen. Als Liu Xiaobo 2008 verhaftet wurde, nahm er jährlich mindestens 23004 US-Dollar von einer Internet-Zeitschrift ein, die ebenfalls von NED finanziert wird.

Gao Han  versus Tiech Martin-Liao

Gao Han kämpft aus den USA für die Menschenrechte in China. Dabei nimmt er keinen Pfennig ein, sondern kommt noch für diverse Unkosten selbst auf, wie viele andere Exilchinesen.

Gao Han ist nur ein Vertreter der zahlreichen Kritiker von der Interessenbande aus Liu Xiaobo, Tiechi Martin-Liao, Liao Yiwu und Co.. Im Vergleich zu ihren unabhängigen Kritikern stimme ich Diane Liu zu, die zu der Erkenntnis kam, dass sich Martin-Liao und Co. nicht um die Menschenrechte in China kümmern, sondern nur um ihre eigenen Vorteile.

2011 hat Gao Han  einen offenen Brief an die  ICPC-Mitglieder veröffentlicht, um sie über Tiechi Martin-Liao als „Korruptes Element“ aufzuklären.  Denn er hat entdeckt, dass Tiechi Martin-Liao 2007 drei Gehälter bezogen hat, wie ihre Steuererklärung belegt. Demnach hat Martin Liao pro Woche 80 Stunden arbeiten müssen. Zudem hat sie sich damals schon als Präsidentin des ICPC ausgegeben.

Auf meine Nachricht über die Anzeige von Martin-Liao bei der Kölner Polizei hat Gao Han geantwortet, dass Martin Liao ihn zur Rechenschaft ziehen müsste, denn er ist der Urheber. Andere Kollegen sind empört darüber, dass Martin-Liao nicht nur so korrupt wie die Machthaber in Peking ist, sondern mich kriminalisieren und durch die Polizei in Köln verfolgen lassen will, wie die Machthaber in Peking mit  ihren Gegnern.

Dabei möchte ich nur Gao Han und andere Kritiker wegen ihrer Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit unterstützen, auch wenn sie im Westen unbekannt sind und keine Preise bekommen. Nicht alles, was glänzt, ist  Gold. Darum habe ich eine Stellungnahme zum Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2012 an Liao Yiwu veröffentlicht, für den Martin-Liao und Herta Müller auch geworben haben, wie für Liu Xiaobo.

Nicht zuletzt möchte ich  die Frage einer Chinesin aus Taipeh weiterleiten, warum tritt Martin-Liao jetzt als  „Vorsitzende des unabhängige chinesischen PEN-Zentrum in Taipeh“ in Deutschland auf.

Quellen:

Beschimpfung von Marin-Liao auf Chinesisch

http://www.dw.de/dw/article/0,,6315724,00.html

Beschimpfung von Herta Müller auf Deutsch

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/solidaritaet-mit-dem-friedensnobelpreistraeger-liu-xiaobo-wenn-der-zweite-schuh-herunterfaellt-1608782.html

Bekanntmachung von Harry Wu auf Chinesisch und Englisch

http://www.canyu.org/n20951c11.aspx

Bericht von Harry Wu auf Chinesisch

http://www.duping.net/XHC/show.php?bbs=10&post=1155929

http://www.welt.de/welt_print/article786413/Geraubte-Herzen.html

http://www.epochtimes.de/parlamentarische-anhoerung-usa-soll-den-organraub-in-china-stoppen–988984.html

http://www.youtube.com/watch? v=KfT2mcrP64M&list=UUlKYIU4rmyDI6LbKrfsT2Nw&index=1&feature=plcp

Offener Brief von Gao Han auf Chinesisch

http://www.peacehall.com/forum/201110/boxun2011/187220.shtml

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/163736/index.html

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Xu Pei: Kein Übersetzungsproblem, aber ein Problem

6 Apr

Das traditionelle Chinesisch besteht aus über 80 000 Schriftzeichen. Daraus haben die Kommunisten nach ihrer Machtergreifung in China 2235 Schriftzeichen als Grundwortschatz für ihren Orwellschen Neusprech übernommen. Die bildhaften und sinnvollen Schriftzeichen werden entleert bzw. entstellt. Beispielsweise wird das traditionelle Schriftzeichen für Drachen 龍 durch 龙 ersetzt. Das traditionelle Schriftzeichen enthält einen Mond 月, während das entstellte Zeichen ein Messer匕 zeigt. Auf diese Art und Weise haben die kommunistischen Machthaber die chinesische Kultur und Sprache von Grund auf zerstört. Der Neusprech wird in Rotchina offiziell gelernt und gelehrt. Gott sei Dank haben die Chinesen außerhalb Rotchinas, insbesondere in der Republik China auf der Insel Taiwan ihre Sprache und Kultur überliefert.

Das heißt, die Kommunisten haben nicht nur die Republik China im Festland unterwandert und den Bewohnern eine Einparteien-Diktatur aufgezwungen, sondern auch ein Lügensystem in die chinesische Sprache eingeführt. Es ist schwierig, für einen erwachsenen Chinesen das traditionelle Chinesisch zu lernen, aber noch schwieriger ist es, sich von dem kommunistischen Gedankenkäfig zu befreien.

Festlandschinesen, die sich von dem Neusprech und der KP-Ideologie befreit haben, landen entweder im Gefängnis oder im Exil, nur diejenigen, die im Gedankenkäfig der KP geblieben sind, können in Rotchina aufsteigen, wie die Mongolin Fu Ying (1953-). Als Vertreterin der KP Chinas darf Fu Ying in den deutschen Leitmedien zu Wort kommen, auch wenn sie sich des Neusprechs bedient. Ihr Interview „Der Westen ist hochnäsig“ ist zuerst im deutschen Internet erschienen. Drei Tage später hat die Botschaft der KP Chinas in Berlin eine manipulierte Übersetzung davon veröffentlicht.

Deutsche Rezeption der verfolgten Chinesen

2001 ist die chinesische Version des Buchs „Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten“ in Rotchina erschienen, aber kurz darauf wurde der Verlag bestraft und die Bücher wurden vernichtet. 2002 ist das Werk in der Republik China erschienen.

Erst 7 Jahre später erschien die deutsche Übersetzung auf der Frankfurter Buchmesse 2009, auf der Rotchina als Ehrengast auftreten durfte. Aber der Autor Liao Yiwu durfte nicht nach Deutschland kommen. Das genannte Werk ist dadurch viel bekannter geworden als die unter Zensur und Selbstzensur entstandenen Werke, für deren Übersetzung das Regime mindestens 500 000 Euro zur Verfügung stellte. Dadurch haben die verfolgten Autoren wenig Chancen, ins Deutsche übersetzt zu werden. Liao Yiwu, der nach eigener Aussage sich durch Schreiben „entgiftet“, hat also Glück. Der Künstler Ai Weiwei und der Friedensnobelpreisträger 2010 Liu Xiaobo fallen auch aus.

Ai (1957-), Liao (1958-) und Liu (1955-) gehören zur gleichen Generation wie Fu Ying.
Während Ai ein Studium unter der KP-Führung ablehnte und 1981 in die USA auswanderte, hatte Liao zwar die Prüfung zum Studium nicht bestehen können, aber konnte bis zu seinem Gedicht „Das Massaker“ (1989) in Rotchina veröffentlichen. Liu hat sogar freiwillig bei einem in der Sowjetunion ausgebildeten Kommunisten in der „Marxistischen Ästhetik“ promoviert.

Ai gehört zu den Chinesen, die in den siebziger Jahren schon begannen, sich mit Kunst und Literatur gegen das totalitäre System zu wehren. Liao gehört zu den Chinesen, die erst durch das Tiananmen-Massaker aufgerüttelt wurden. Liao wurde deswegen 4 Jahre lang gefoltert, während Liu nach dem Massaker als Augenzeuge im KP-Fernsehen auftrat und das Massaker verleugnete, um einer harten Strafe zu entkommen.

Ai wurde im April 2011 am Flughafen verhaftet, während es Liao gelungen war, nach Deutschland zu fliehen. „Der verbotene Blog“ von Ai wurde in Windeseile von Englisch ins Deutsche übersetzt und erschien im Juli, als Liao in Berlin auftauchte. Auf der ersten Seite steht „Für das Gras-Schlamm-Pferd“. Ai bezeichnet sich selbst als „ein normales Gras-Schlamm-Pferd“.

Was das Gras-Schlamm-Pferd bedeutet, erfährt ein uninformierter Leser erst auf Seite 440 durch eine fehlerhafte Erklärung. Dennoch kann man verstehen, dass dieses erfundene Tier die Haltung von mutigen Chinesen gegenüber den kommunistischen Machthabern symbolisiert. Die Gras-Schlamm-Pferde leben in einer durch Marxismus-Leninismus erzeugten Wüste und müssen für die Freiheit kämpfen.

Das Phantasietier ist auf ein sexistisches Schimpfwort (F… Deine Mutter ) zurückzuführen. Der oberflächliche Grund liegt darin, dass es unter der westlichen Lautschrift Cao Ni Ma verschiedene chinesische Schriftzeichen gibt. Eine Variante heißt auf Deutsch „Gras-Schlamm-Pferd“.
Der tiefere Grund liegt darin, dass sich die Chinesen von der KP-Diktatur vergewaltigt fühlen. Um sich einen Ausgleich zu verschaffen, werden gerne solche Schimpfwörter kreativ verwendet. Das kann aber die amerikanische Herausgeberin nicht begreifen, die nicht einmal weiß, dass Dongbei kein Name einer Provinz ist, sondern Nordosten bedeutet. Ihr fehlt es leider nicht nur die Kenntnisse in der Landeskunde. Dennoch ist es eine Leistung, das facettenreiche Werk eines Künstlers zu übersetzen.

Ai ist auch ein Sprachkünstler, der dazu beigetragen hat, dass das Phantasietier seit 2009 als Symbol gegen die KP Chinas geworden ist. Er gehört zu den Benutzern einer Sprache, die kreativ den Neusprech und die Zensur durchbricht, auch mit den Schimpfwörtern.

Zum sechzigsten Gründungstag der Volksrepublik China hat Ai aus München ein Video-Grußwort „Gras-Schlamm-Pferd Vaterland“ ins Internet gestellt.

Am 19. Februar 2010 hat Ai getwittert, „Gras-Schlamm-Pferd Charta 08“, nachdem eine Hongkonger Zeitung in einem Bericht über seine Kunstaktion aus 18 nackten Männern und 12 bronzenen Köpfen der chinesischen Tierkreiszeichen bei einer Neujahrsfeier Charta 08 erwähnte.

Im Vergleich zu Ai haben sich die beiden Verfasser der Charta 08 noch nicht von dem Gedankenkäfig der KP befreit. Ihr Chinesisch klingt noch nach dem Neusprech. Das Verbrechen der KP Chinas wird in der Charta 08 vertuscht, indem z. B. behauptet wird, „Die Bürger und der Staat haben einen sehr verheerenden Preis bezahlt“. Während Ai das totalitäre Regime direkt anprangert, bezeichnet die Charta 08 das totalitäre System als autoritär.

Nachdem der Nebenverfasser der Charta 08 Liu Xiaobo durch eine Verhaftung der KP Chinas zum Friedensnobelpreisträger erkoren wurde, liess sich Liu auch in Deutschland vermarkten. Die deutsche Übersetzung „Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass“ liegt seit September vor. Die gleichnamige Rede, in der Liu eine Liebeserklärung an seine Peiniger und zweite Frau abgab, hat nicht die Peiniger, sondern das Nobelkomitee berührt. Aber für das Gras-Schlamm-Pferd ist Liu so verlogen wie Fu Ying, zumal Liu im Sinne der KP Chinas viele Regime-Gegner angefeindet hat.

Liu übernahm auch die KP-Ideologie und den Neusprech, um Konfuzius als „Gestern herrenloser Hund, heute Wachhund“ zu beschimpfen, obwohl Konfuzius die Grundwerte „Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Anstand, Weisheit und Ehrlichkeit“ vorlebte und als Lehrer aller Lehrer im chinesischen Kulturkreis verehrt wird. Denn Liu bewundert Friedrich Nietzsche und Lu Xun (1881-1936), der mit Agenten der Komintern wie Agnes Smedley für die Sowjetunion propagiert hatte.

Die kommunistischen Machthaber in Peking aber wissen mittlerweile den Namen von Konfuzius zu missbrauchen und haben seit 2004 weltweit 691 Konfuzius-Institute oder -Klassen (Stand 10.2010) eröffnet, die direkt dem Politbüro der KP Chinas unterliegen, um ihren Neusprech weltweit zu verbreiten, während die Gras-Schlamm-Pferde wie Ai mundtot gemacht werden.

Mit anderen Worten ist Liu nicht geradlinig wie seine deutsche Übersetzung klingt. In dem zweiten übersetzten Werk „Für ein Lied und hundert Lieder“ von Liao Yiwu wird ein Brief von Liu als Vorwort abgedruckt, in dem der desolate Zustand von Liu deutlich zu erkennen ist. Liu leidet nicht nur unter dem Tiananmen-Massaker und der Verfolgung danach, sondern auch unter seinem eigenen schlechten Gewissen. Er betrachtet sich als „Elite“ und aus Angst vor seinen Peinigern wagt er nur, Chinesen zu beschimpfen. Liao, den Liu in diesem Brief direkt als „Glatzkopf“ angeredet hat, ist durch die KP-Verfolgung schon so pervertiert, dass er mit diesem Brief seine Freundschaft mit dem Friedensnobelpreisträger demonstriert. Und er gab offen zu, die Charta 08 unterschrieben zu haben, ohne sie gelesen zu haben.

Wie dem auch sei, es ist begrüßenswert, dass endlich drei verfolgte Chinesen in Deutschland so präsent sind, dass über die kein „Chinaexperte“ hinwegsehen kann. Bis jetzt konnten sie Gao Zhisheng, dessen Werk „Mein Leben und Kampf als Anwalt im größten kommunistischen Staat“ bereits 2008 in deutscher Übersetzung erschien, ignorieren.

Mögen die deutschen Leser auch heldenhafte Dichter wie Li Hong (1958-2010) kennenlernen, die wegen ihrer Wahrhaftigkeit und Unbeugsamkeit zu Tode verfolgt worden sind!

Köln, den 62sten Nationaltrauertag der Chinesen (01.10.2011)

 

Stellungnahme von XU Pei zum Friedenspreis des deutschen Buchhandels für Liao Yiwu

5 Okt

Seit der Machtergreifung der Kommunisten 1949 in China leben Exilchinesen in Deutschland. Das erfuhr ich durch die Proteste gegen das Tiananmen-Massaker 1989, an denen ich als Germanistikstudentin in Düsseldorf teilnahm.

 

Ich persönlich gehöre erst  seit 2002  zu den Exilchinesen, die ihre Heimat wegen der KP-Diktatur nicht besuchen dürfen. Denn seit diesem Jahr bin ich im Internet aktiv und  prangere öffentlich  die KP-Verfolgung an Falun Gong, Schriftstellerkollegen…an.

 

In den zehn Jahren nehmen Exilchinesen auch in Deutschland weiter zu. Liao Yiwu ist nicht der letzte Flüchtling aus der VR China, aber vermutlich der erste Flüchtling aus der VR China, der in Deutschland freundlich aufgenommen wird. Andere Chinesen, die wegen der Gedankenfreiheit nach Deutschland geflohen sind, landen in isolierten Asylantenheimen und  werden sogar mit Abschiebung bedroht.

 

 

Konfrontation mit dem Friedenspreis für Liao Yiwu

 

Seit drei Monaten muss ich mich mit der Wirkung vom Friedenspreis des deutschen Buchhandels für Liao Yiwu auseinandersetzen.

 

Die erste negative Reaktion darauf kam von einem Rumäniendeutschen. Er gehört zu den Kritikern von Herta Müller.

——- Original-Nachricht ——–

> Datum: Tue, 26 Jun 2012 21:12:49 +0200

> Sehr geehrte Frau Dr. Xu,

> sehr geehrte Frau Dr. Wang,

>

> die PR-Maschine funktioniert wieder,

> anbei die Infos aus der FAZ im Dateianhang.

 

Der rumäniendeutsche Germanist machte mich mit dem Interview http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/herta-mueller-ueber-liao-yiwu-es-ist-ein-grosses-glueck-dass-er-in-deutschland-ist-11794236.html

 

bekannt. Die Bemerkung am Ende des Interviews „Die Fragen stellte Felicitas von Lovenberg, die der Jury des Friedenspreises angehört“ fiel mir auch auf.

 

In meinem Blog kommentierte ich zur „Seelenverwandtschaft“ zwischen Herta Müller und Liao Yiwu und wies mit einem Brief die FAZ-Herausgeber auf den ungelösten Konflikt zwischen den Exilchinesen und  Herta Müller, Liao Yiwu und Felicitas Lovenberg hin.

 

Für die weltweite Widerstandsbewegung gegen das kommunistischen Regime in China hat die Forderung nach Wahrhaftigkeit höchsten Stellenwert.

 

Aus Dankbarkeit für die Freiheit in Deutschland fühle ich mich als eingebürgerte Exilchinesin dazu verpflichtet, den Ruf des deutschen Friedenspreises zu verteidigen. Er darf nicht wegen des Konfliktes zwischen den chinesischen KP-Gegnern und dem Friedensnobelpreisträger 2010 Liu Xiaobo und seinen Unterstützern in Misskredit geraten.

 

 

Liao Yiwu und Liu Xiaobo

 

Als Liao Yiwu mit einem Gedicht das Tiananmen-Massaker 1989 anprangerte, trat Liu Xiaobo im Staatsfernsehen der KP Chinas auf, um im Sinne der Mörder, das Massaker zu verleugnen und damit für sich eine milde Strafe auszuhandeln.  Liao Yiwu gegenüber bezeichnete sich Liu Xiaobo selbst als „Adel im Gefängnis“.

 

Im Februar 2010  wurde die Selbstverteidigungsrede „Ich habe keine Feinde“ von Liu Xiaobo vor dem KP-Gericht  im chinesischen Programm der Deutschen Welle veröffentlicht, das seit 2008 wegen ihrer Übernahme der KP-Propaganda kritisiert wird. Der chinesische Text hat  2870 Schriftzeichen. Mit 897 Schriftzeichen hat Liu seine Peiniger gerühmt… Im Westen wird weder Liu Xiaobo, noch seine Rede hinterfragt. Es gibt nur Lob für ihn, weswegen er auch durch die Verurteilung der KP den Friedensnobelpreis bekam. Aber im chinesischen Internet wimmelt es von Kritiken an Liu Xiaobo.

 

Die von aufrichtigen und wahrhaftigen Chinesen vorgebrachte Kritik an der Verlogenheit von Liu Xiaobo brachte mich dazu,   diese Kritik auch auf Deutsch vorzustellen. (Siehe unten) Liao Yiwu aber, der Liu Xiaobo und seine Kritiker auch kennt,  hat nicht nur über die Verlogenheit von Liu Xiaobo geschwiegen, sondern sogar noch für ihn geworben.  Er hat damit die Völkerverständigung zwischen Chinesen und Deutschen nicht gefördert, sondern nur Missverständnisse bei seinen deutschen Bewunderern ausgelöst. (Ein Beleg http://www.sueddeutsche.de/kultur/liao-yiwu-massaker-todesfuge-auf-chinesisch-1.1121818-3 )

 

Die Unterstützer von Liu Xiaobo wie Herta Müller sind im Westen einflussreicher als Lius chinesische Kritiker. Liao hat sich so verhalten, dass Herta Müller in ihrem FAZ-Beitrag vom 27. August 2011 behauptete,  dass Liu Xiaobo und Liao Yiwu  zusammen gehören. (Mehr dazu http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/herta-mueller-ueber-liao-yiwu-diesseitige-wut-jenseitige-zaertlichkeiten-11126134.html   )

 

Wie kann Liao unter diesen Umständen von den chinesischen KP-Gegnern respektiert werden, die nach Wahrheit und Gerechtigkeit streben?

 

Auch der Kritik von einem deutschen Sinologen im Deutschlandfunk an der Preisverleihung kann ich nur zustimmen, obwohl ich ihm seit 2008 immer wieder widersprechen musste.

 

 

Herta Müller und Felicitas Lovenberg

 

Auf Bitten von Lius Kritikern habe ich mich 2010 an Herta Müller gewandt. Die Nobelpreisträgerin hatte sich 2009 auf der Frankfurter Buchmesse öffentlich mit den chinesischen KP-Gegnern getroffen und wie wir meinten, solidarisiert. 2010 unterstützte sie jedoch die Nominierung von Liu Xiaobo, der  zahlreiche KP-Gegner angefeindet hatte.

 

Die Bemühungen der KP-Gegner um Aufklärung und Wahrhaftigkeit beantwortete Herta Müller mit einer öffentlichen Verunglimpfung der Exilchinesen.

 

Felicitas Lovenberg ließ dieses in der FAZ zu,  http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/solidaritaet-mit-dem-friedensnobelpreistraeger-liu-xiaobo-wenn-der-zweite-schuh-herunterfaellt-1608782.html

verweigerte aber den beschimpften Exilchinesen weltweit jede Möglichkeit,  Herta Müllers Verklärung von Liu Xiaobo und ihrer falschen Behauptung über die Exilchinesen in der FAZ entgegenzutreten.

 

Gleichzeitig bot sie Herta Müller die FAZ als Plattform an, um dort gegenseitige Huldigungen von Liao Yiwu und Herta Müller zu verbreiten.  Müller durfte sogar behaupten, „Auch dem Regime bedeutet er (Liao Yiwu) viel, nur umgekehrt – nach Xiaobo und Ai Weiwei hat er wohl den dritten Rang auf der Liste der chinesischen Staatsfeinde inne“ . Damit hat Herta Müller gezeigt, dass sie wenig Ahnung von dem Regime und seinen Gegnern hat, aber gerne unbegründete und unverantwortliche Äußerungen in der Öffentlichkeit produziert, wie auch ihre beiden oben genannten FAZ-Beiträge  zeigen.

 

Während Herta Müller die chinesischen Kritiker von Liu Xiaobo beschimpfte, die das KP-Regime  schon Ende der siebziger Jahre ablehnten, schwärmte sie von Liu Xiaobo, der 30 Jahre später mit  der „Charta 08“ der KP Chinas noch Reformvorschläge machen wollte.

 

Herta Müller als private Person darf zwischen den chinesischen KP-Gegnern und Liu Xiaobo wählen, aber die Öffentlichkeit darf von niemandem in die Irre geführt werden.

 

Herta Müller war von 1978 bis 1984 eine Vorzeigeautorin der Ceaușescu-Diktatur. Sie bekam 4 KP-Literaturpreise und durfte als Autorin mehrmals im Westen Rumänien vertreten. Felicitas Lovenberg  behauptete aber, dass Herta Müller in einem Untergrundverlag veröffentlicht hätte.   (Zeitzeugen Ingmar Brantsch, Carl Gibson…)

 

Journalisten mit Ethos hätten den Austausch mit den rumäniendeutschen und chinesischen Intellektuellen herbeigeführt,  und nicht wie Felicitas Lovenberg  ihre Macht missbraucht, um Preisträger zu fördern und ihre Gegner zu unterdrücken.

 

Wenn so eine Person wegen Liao Yiwu als Laudatorin bei der Verleihung  des Friedenspreises in der Paulskirche auftritt, kann ich diesen  Preis all denjenigen KP-Gegnern gegenüber nicht verteidigen, die die Preisvergabe an Liao als Ergebnis der Machenschaften von Seilschaften seiner Nutznießer ansehen.

 

Aus Wahrheitsliebe und Nächstenliebe möchte ich gerne die Kritiker von Liu Xiaobo, Herta Müller, Felicitas Lovenberg und  Liao Yiwu dabei unterstützen, ihre Stimme zu erheben. Diesen Kritikern geht es genau so wie mir darum, die Grundwerte wie insbesondere Wahrhaftigkeit zu verteidigen.

 

In diesem Sinne wünsche ich, dass der deutsche Friedenspreis nicht dadurch seinen moralischen Gehalt und seine Glaubwürdigkeit verlieren wird.

 

 

Einige Links zur weiteren Info

 

Ein offener Brief von den KP-Gegnern, die ich unterstütze http://www.siebenbuerger.de/forum/allgemein/1505-ein-offener-brief-von-exilchinesen-an/

 

Meine Internetbeiträge in diesem Kontext

 

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/01/15/herta-muller-und-schlimme-e-mails-von-exilchinesen/

 

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/07/27/xu-pei-uber-die-selbstentlarvung-von-herta-muller/

 

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/07/12/xu-pei-uber-die-seelenverwandtschaft-von-herta-muller-und-liao-yiwu/

 

Liao Yiwu  im Vergleich zu Yuan Hongbing, einem großen KP-Gegner, den Liao beschimpfte http://community.zeit.de/user/xu-pei/beitrag/2010/09/23/ist-geisel-liao-yiwu-frei

 

Liao Yiwu  im Vergleich zu Liu Xiaobo und Ai Weiwei http://www.pressbot.net/article_l,1,i,216735.html

 

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2012/01/11/beitrage-uber-liu-xiaobo-von-xu-pei/

 

 

PS: Vielen Dank an alle Deutschen, die ich seit 25. September wegen dieses Preises kontaktiert habe. Ohne diese Gespräche wäre ich nicht in der Lage gewesen, die Stimmung, die ich empfangen habe, auf Deutsch wiederzugeben.

 

Köln, am Tag der Deutschen Einheit