Archive | Juli, 2014

Chinaberichte in deutschen Medien, die der Realität entsprechen

31 Jul

 

Seit die internationalen Kommunisten China,  Ostturkistan und Tibet besetzt haben, werden die Menschen in ihrem Machtgebiet zwangsweise einer Gehirnwäsche unterzogen. Ohne die Informationsfreiheit in Deutschland hätte ich die systematische Desinformation der KP Chinas nicht erkannt, aber mein Preis dafür ist, dass ich nicht mehr heimkehren kann, ohne zu lügen.

Das heutige China ist immer noch ein Land, in dem die Menschen wegen Gedanken und Glauben systematisch ermordet und verfolgt werden. Sogar Organraub wird als Mittel eingesetzt.

WDR-Bericht  über den systematischen Organraub in der VR China:

http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/feature/tranplantation100.html

Gleichzeitig werden die Menschen im Land systematisch indoktriniert.

WDR-Bericht über die Geschichtsmanipulation

Missbrauch oder Verdrängung:

http://www.wdr3.de/zeitgeschehen/chinasumgangmitseinergeschichte100.html

FAZ-Bericht über die „Konfuzius-Institute“

Seit 2004 eröffnet die Kommunistische Partei Chinas weltweit „Konfuzius-Institute“. In Deutschland wurde das fünfzehnte KI gerade in Göttingen eröffnet: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/uni-goettingen-konfuzius-institut-unter-verdacht-13025050.html

Doch wo Konfuzius draufsteht, ist nicht Konfuzius drin. Das wissen alle gebildeten Chinesen. Die sogenannten „Konfuzius-Institute“ verstoßen gegen das  Erbe des Konfuzius, dessen Lebensprinzipien lauteten: „Güte, Aufrichtigkeit, Anstand, Gelehrsamkeit und Ehrlichkeit „. Seine Lehre wurde seit 134 v. Chr. als chinesische Ethik betrachtet, bis  1949 die Kommunisten an die Macht kamen. Der 77ste Nachfolger des Konfuzius musste auf die Insel Taiwan  fliehen, während die kommunistischen Machthaber mit Gewalt und Tricks versuchten, ihre Ideologie im Festlandchina durchzusetzen. Und jetzt auf einmal, nachdem sie alles, was mit Konfuzius zu tun hatte, zerstört hatten – sogar die Gräber des Clans wurden geschändet -, tritt ausgerechnet dieses Regime als Erbe des Konfuzius auf! Diese Konfuzius-Institute, die sich als das chinesische Pendant zum deutschen Goethe-Institut sehen möchten, sind nichts anderes als  Auslandspropaganda-Zentren der chinesischen KP.

Mehr dazu: https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2013/04/17/an-die-deutschen-rektoren-wegen-ihrer-kooperation-mit-der-kp-chinas/

Mehr dazu:

https://konfuziusinstituteundliuxiaobo.wordpress.com/2014/06/02/xu-pei-verbunden-sich-china-und-russland-werden-europa-und-amerika-vernichtet/

XU Pei: Vereinnahmung und Unterwanderung durch die KP Chinas

23 Jul

 

Für eine Chinesin, die nach dem Germanistikstudium in Deutschland wegen der KP-Diktatur nicht mehr heimkehren kann,  ist es unverständlich, dass die kommunistischen Machthaber aus Peking immer größeren Einfluss auf Deutschland gewinnen.

Nach der Überwindung des NS-Regimes und des SED-Regimes gehört  Deutschland zur freiheitlichen Welt, leider lassen sich immer mehr Deutsche von der Kommunistischen Partei Chinas vereinnahmen, die mindestens 80 Millionen Menschen umbrachte und noch weitere Menschen durch den systematischen Organraub ermordet. So ist es nicht verwunderlich, wenn dadurch Mißtrauen entsteht und manche so weit gehen, besondere Überwachungsmaßmahmen ins Werk zu setzen.

Die Mitschrift der  Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem KP-Premier am 7. Juli zeigt exemplarisch, wie sich Deutschland durch  die Kooperation mit der KP Chinas vereinnahmen lässt. http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2014/07/2014-07-07-pk-merke-li.html

Zwei  Gedenktage

Am 5. Juli, dem fünften Gedenktag des Blutbades in Xinjiang, an das die Uiguren weltweit erinnern, flog Merkel zum siebten Mal  mit einer Wirtschaftsdelegation nach Peking.

Am 1. Juli, dem offiziellen Gründungstag der KP Chinas, die 1921 von Moskau finanziert und organisiert worden war, erhielt ich „Call to Action by the World Uyghur Congress (WUC) regarding the 5th Anniversary of the Chinese Authorities’ Brutal Killing of an Untold Number of Uyghur Protesters in Urumqi“ .

Darin wird unter anderem auch an die Regierungschefs appelliert, „We call on governments and leaders around the world to make human rights a top priority when engaging with the Chinese leadership, and publicly state their solidarity with human rights defenders.“  Ich selbst habe schon aufgegeben,  an die Politiker zu appellieren.

Der 07. Juli ist auf Deutsch als  „Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke“ in die Geschichte der Republik China  und der Kommunistischen Partei Chinas eingegangen, denn 1937 gelang es den kommunistischen Agenten an diesem Tag, die chinesische und japanische Armee gegeneinander auszuspielen, so dass  ab diesem Tag der Zweite Japanisch-Chinesische Krieg ausbrach.

Damit konnten die Kommunisten den Konflikt zwischen Japan und der Sowjetunion in einen Krieg zwischen Japan und der Republik China umwandeln. Die Kommunisten nutzten den achtjährigen Krieg, um ihre Armee und ihr Gebiet in China zu vergrößern. Nach der japanischen Kapitulation vor der Republik China konnte Mao mit Unterstützung der internationalen Kommunisten die gewählte chinesische Regierung auf die Insel Taiwan vertreiben.

Seit der Machtergreifung der Kommunisten unterzieht das Regime alle Bewohner mit Hilfe der entstellten Sprache (Rotchinesisch) und  der verfälschten Geschichte einer Gehirnwäsche. Erst  in Deutschland konnte ich dank der freien Information die systematische Desinformation der KP Chinas und das Rotchinesisch a lá George Orwell erkennen.

An 07. Juli 2014 durfte der KP-Premier neben der Bundeskanzlerin jedoch behaupten,  „“Heute ist auch ein besonderer Tag für die chinesische Nation; das dürfen wir als Chinesen nie vergessen. Heute vor 77 Jahren gab es einen Aggressionskrieg Japans gegen China. Da hat sich China zur Wehr gesetzt und wir haben ganz mutig Widerstand geleistet. Nach acht Jahren haben wir den Sieg errungen.“ Damit hat der KP-Premier die Leistung der Republik China auf das Konto der Kommunisten umgebucht.

Durch die gemeinsame Pressekonferenz ließ sich die deutsche Regierung von den kommunistischen Machthaber für ihre Geschichtsverfälschung vereinnahmen. Das muss die CIA misstrauisch machen, deren Gründung auf die Abwehr gegen die kommunistische Gefahr zurückzuführen war.

Unterwanderung durch Peking

Der siebte Rotchina-Besuch der Bundeskanzlerin und ihre Rede vor ausgewählten Studenten an der  Universität Qinghua unter der KP-Führung wurden auch wie immer von den Medien der KP Chinas vereinnahmt. Beispielsweise lautet eine Überschrift in dem nationalistischen Propagandablatt  „Die Global Times“ der KP Chinas , „Merkel hat in ihrer Rede in Qinghua Japan angedeutet, der Geschichte direkt ins Auge zu schauen und nicht den selben Fehler zu machen“!  http://world.huanqiu.com/exclusive/2014-07/5053369.html

Die KP Chinas nutzt jede Chance, um Deutschland für ihre nationalistische Hetze gegen das heutige demokratische Japan zu vereinnahmen. Es ist ihr auch schön gelungen.

Während es den deutschen Politikern wie dem amtierenden Wirtschaftsminister nicht einmal gelang, eine gute Geste zu zeigen, wie zum Beispiel einige Vertreter der Zivilgesellschaft zu treffen, dürfen die Machthaber aus Peking  und ihre Vertreter in Deutschland vor Menschenrechtlern, die nichts anderes als universelle Grundwerte verteidigen,  triumphieren.

Wenn Deutschland zulässt, dass das KP-Regime mit seiner systematischen Desinformation und  deren Übernahme durch die zunehmenden „Konfuzius-Institute“ immer größeren Einfluss auf die offene Gesellschaft hierzulande nimmt, dann ist es sogar wünschenswert, dass die deutsche Regierung schärfer ins Auge gefaßt wird, von all denjenigen, die die Freiheit lieben.

XU Pei: Propagandistin für die KP Chinas

21 Jul

2008 wurde ich auf die öffentlichen Äußerungen einer Bekannte hingewiesen, die damals  stellvertretende Redaktionsleiterin des chinesischen Programms der Deutschen Welle war und Zhang Danhong heißt. Bis dahin hatte sie auf mich einen guten Eindruck hinterlassen und ich hielt sie für kompetent. Deshalb  wurde ich von ihren Argumenten für das KP-Regime überrascht  und auch geärgert. Nachdem sie meine Bitte um Austausch abgelehnt hatte, konnte ich erfahren, dass sie zu den Mitgliedern der KP Chinas gehört, die bei der Deutschen Welle eingestellt  sind.

Seitdem unterstütze ich die KP-Gegner beim Kampf um die Deutsche Welle.  Denn ich sehe nicht ein, dass  die Deutsche Welle  made in Peking  ist.

In diesem Sinne möchte ich die folgenden Zitate von Zhang Danhong bekannt machen, die ein deutscher Journalist damals gesammelt und mir geschickt hat. Zhang Danhong hat sie bei Maybrit Illner, einer DLF-Diskussionssendung und bei einer Diskussion beim Kölner Stadt-Anzeiger gesagt:

 

„Es ist China gelungen, 400 Millionen Menschen aus der absoluten Armut zu holen. Damit hat die Kommunistische Partei Chinas mehr als jede politische Kraft auf der Welt zur Verwirklichung des Artikels 3 der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte beigetragen.“

 

Über die Kritik an der Sperrung von Internetseiten, konkret Falun Gong und Free-Tibet: „Darüber zu meckern, dass Seiten gesperrt sind, geht in die inneren Angelegenheiten Chinas.“ Es sei aber ein Fehler gewesen, die Seiten der BBC und der DW zu sperren. Und dann folgender Vergleich zu Falun Gong und Free Tibet: „Hier in Deutschland kann man auch nicht jede Seite aufmachen, zum Beispiel Kinderpornografie oder Rechtsrextremismus.“

 

„Die Mehrheit in China will mehr Reichtum haben und sich nicht über Falun Gong informieren.“

 

„China bewegt sich in Richtung Pressefreiheit.“

 

EU-Parlamentspräsident Pöttering hat die Sportler dazu aufgerufen, in China ein Zeichen zu setzen. Dazu Zhang: „Populismus“

 

„Dass China ein Konkurrent des Westens geworden ist, ist der Grund, warum es jetzt so sehr unter die Lupe genommen wird.“

 

„Es stimmt einfach nicht, dass tibetisch nicht gesprochen werden darf in Tibet. Tibetisch ist dem chinesischen gleichrangig.“

 

„Tatsache ist, dass die chinesische Regierung viel dafür tut, die Sprache und die Kultur (gemeint ist die tibetische) zu pflegen.“

 

Zu einem verhafteten Dissidenten, der seine Meinung gesagt hat und auch von der DW immer wieder interviewt wurde: „Wir können nicht wegen dieses Einzelschicksals über die Fortschritte schweigen, die erzielt wurden.“

 

„China darf nicht dafür bestraft werden, dass es sich immer weiter geöffnet hat und westliche Werte übernommen hat.“

 

Kritik an einem Strategiepapier der CDU: „Dieses Papier teilt Asien in Demokratien und Diktaturen. Mit den Demokratien, den Guten (Indien, Japan Südkorea) wollen wir enger zusammenarbeiten und von den Bösen, angeführt von China wollen wir uns fernhalten.“ (Diese Zusammenfassung meint Zhang als Vorwurf).

 

„Die rote Linie ist für die Führung, die Herrschaft der KP nicht herauszufordern.“ „Das ist nur ein kleiner harter Kern.“

 

„Es gibt gewisse Grenzen für die chin. Regierung und die dürfen nicht überschritten werden und das wissen die Dissidenten auch.“

 

Aussagen, dass die Menschenrechtssituation sich verschlechtert habe, seien „nicht verantwortlich.“

 

„Ich hoffe, dass die Kritik von außen konstruktiver wird.“

 

Im Gegensatz  zu der Propagandistin bei der Deutschen Welle stellt sich He Qinglian als unabhängige Chinaexpertin dar:

http://web.archive.org/web/20120208110327/http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/interview-was-will-die-deutsche-welle-1726847.html