XU Pei: Wie rot ist das China-Programm der DW im Jahr 2008?

30 Nov

Leitsatz: Es gibt einen kalten Krieg zwischen traditionell bzw. demokratisch gesinnten Chinesen und den von der Kommunistischen Partei gesteuerten Chinesen weltweit.

Von Rot zu Weiß

 

Als ich einen zugeschickten Link öffnete, musste ich lachen, denn auf dem Bildschirm erschien ein unvollständiger Satz „FOCUS: SPD-Abgeordneter Wiefelspütz nennt Äußerungen von Deutsche-Welle-Redakteurin zu Chi“, der für mich aber einen Sinn macht.  Denn „Chi“  und „Hong“  sind die westlichen Umschreibungen der beiden chinesischen Worte für rot. Unter  „zu Chi“ kann man  also „zu rot“ verstehen.

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-spd-abgeordneter-wiefelspuetz-nennt-aeusserungen-von-deutsche-welle-redakteurin-zu-chi_aid_323464.html

Wiefelspützs Kritik bestätigt die Empörung unter Exilchinesen, die ich in meinem Aufsatz  „Wie die deutschen Medien rot infiltriert werden“ zum Ausdruck gebracht habe, dass  Zhang Danhong, stellvertretende Leiterin des China-Programms der DW nicht den Wertkanon der DW, sondern die rote Propaganda des Regimes verbreitet.

Die KP wurde von den traditionell gesinnten Chinesen seit ihrer Gründung als „rote Räuber“ bezeichnet. Aber davon erfuhr ich erst in Deutschland.

In den 22 Jahren, die ich in der VR China verbrachte, musste ich auch von Kindheit an die rote Propaganda lernen. Z. B. die KP hätte uns Chinesen von einer dunklen alten Gesellschaft befreit.

Ohne das Pekinger Massaker 1989 und die rote Propaganda bzw. die Lügen danach, wäre ich nicht dazu gekommen,  Philosophie zu studieren und das gewalttätige und verlogene Wesen der KP zu erkennen.

Mein erster öffentlicher Auftritt in Deutschland und meine erste Veröffentlichung auf Deutsch hängen direkt mit dem welterschütternden Massaker zusammen.

In meiner Mappe gibt es einen Artikel aus der „Rheinische Post“ mit der Überschrift „Ich lebe für die Demokratie“, der damit beginnt: “ ‚Worüber freust du dich? – Ich freue mich über die Hilfsbereitschaft der Mitmenschen, die Bruderschaft der Kommilitonen, die Freundlichkeit der Fremden…‘ Etwa 150 Studenten der Heinrich-Heine-Universität hören ergriffen zu, als Xu Pei im Saal des Studentenparlaments ihr kleines Gedicht vorliest – bescheidener Dank für Hilfe und den ungebremsten Tatendrang, der überall auf dem Campus zu spüren ist. Der ASTA hat eingeladen, um das weitere Vorgehen der Studenten zu besprechen.“

Das Pekinger Massaker hat das Leben vieler Chinesen verändert, dazu zähle ich. Und Zhang Danhong musste genau wie ich die große Widerstandsbewegung gegen das Pekinger Massaker  weltweit erlebt haben, zumal sie danach bei der DW arbeitet.

In dieser Widerstandsbewegung ist in Deutschland auch eine unabhängige Vereinigung der Studenten und Wissenschaftler aus der VR China entstanden, die eine Zeitung „Das wahre Wort“ herausgab, um den Lügen der KP entgegenzuwirken.  Zum zehnten Jahrestag des Pekinger Massakers 1999 hatte noch der jetzige Chefredakteur dieser Zeitung ein Konzert organisiert, das sich „Die weiße Rose“ nannte. „Das wahre Wort“ verbindet mich mit einer Reihe von Chinesen in Deutschland. Einige von ihnen arbeiten jetzt für die DW.

Dank einer von ihnen betrat ich die DW zum ersten Mal. Das Team des China-Programms stellt seitdem die einzigen Landsleute dar, die ich bei Gelegenheit besuche. Um das chinesische Neujahrsfest 2008 herum (Anfang Febuar) habe ich sie zuletzt besucht und habe wie früher nette Gespräche geführt, in denen meine antikommunistische Haltung  deutlich gezeigt wird.

Bevor Zhang Danhong mich mit ihrem Lob für die KP überraschte, hatte niemand von ihnen mir gegenüber die KP verteidigt. Ich ging auch davon aus, dass Chinesen, die freiwillig nach dem Studium in Deutschland geblieben sind, die deutschen Werte schätzen und Deutschland lieben wie ich. Denn ich habe zweimal versucht, nach China zurückzukehren, und bin jedes Mal fluchtartig wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Als Exilchinesin fühle ich mich in Deutschland nicht nur wohl, sondern auch dazu verpflichtet, dem roten Terrorregime in meinem Heimatland Widerstand zu leisten und jetzt der deutschen Öffentlichkeit den roten Einfluss aus der VR China in Deutschland zu zeigen.

 

Weiß versus Rot

 

Auf meinen Aufsatz „Wie die deutschen Medien rot infiltriert werden“ habe ich einige Rückmeldungen bekommen, zu denen die folgende Email zählt.

„Vor kurzem habe ich im Internet irgendetwas auf der DW  gelesen, was China betraf und das hat mich sehr gewundert, ich habe mich extra nochmal vergewissert, ob das auf einer Seite eines  deutschen Rundfunksenders steht, denn es kam mir sonderbar vor, weil  das chinesische Regime dort so verteidigt wurde. Ich weiß aber leider  nicht  mehr, welcher Artikel es war und worum es ging, aber es war  merkwürdig – so wie Sie es in Ihrem Artikel sagen.“

Ich wurde auch gefragt: „Stimmt es, dass im China-Programm der Deutschen Welle Albert Speer (Vater) als Großmeister bezeichnet wurde?“

Als ich die Internetseite der DW-Chinaredaktion öffnete, tönte mir eine männliche Stimme entgegen, die „Lied des Sturmvogels“ des sowjetischen Vorzeigeschriftstellers Maxim Gorki auf Chinesisch rezitiert.

Das erinnert mich an den kommunistischen Propagandasender, Zentralvolkssender, was sich auf Englisch aber CHINA NATIONAL RADIO nennt.

In der VR China hatten wir bis zu den Achzigern nur die kommunistische Literatur zum Lesen. Gorki war der bekannteste ausländische Schriftsteller in China, weil wir ihn bzw.  das „Lied des Sturmvogels“ in der Schule lernen mussten. Wie merkwürdig, dass kein deutscher  Dichter, sondern Gorki hier präsentiert wird!

Mit dem „Lied vom Sturmvogel“ (1901, dt. Nachdichtung von B. Brecht) rief Gorki zum Kampf gegen die vorhandene Ordnung auf und wurde deshalb zum Verkünder des proletarischen Revolutionsgedankens.  Gorki zählt also zu den Wegbereitern des Kommunismus. Weiß die DW-Chinaredaktion nicht, dass „Lied vom Sturmvogel“  das älteste und bekannteste Propagandalied der Kommunisten ist?

Zhong Weiguang, ein Wortführer der chinesischen Widerstandsbewegung gegen das rote Regime hat am 29. August 2008 eine Kritik am Chinaprogramm der DW unter der Überschrift „Woher kommt die Welle des Chinaprogramms der DW“ veröffentlicht, in der er bestätigt,  dass sowohl die Art des Vorlesens als auch der vorgelesene Text typisch kommunistisch ist. Selbst in der heutigen VR China ist es out. Wie kann man in einem von Steuerzahlern finanzierten Sender  in Deutschland einen Feind der Demokratie vorlesen? Schliesslich wurde Gorki von Lenin als „der große proletarische Schriftsteller“ gerühmt. Und Gorki selbst hielt sich ein Leben lang  für „die Waffe der proletarischen Revolution“!

Auf der Internetseite der DW-Chinaredaktion sind  42 chinesische Blogs zu lesen. Leider benutzen viele Pseudonyme, als ob sie genau wie die Chinesen im Land auch Angst vor dem Regime hätten.

Albert Speer wird wirklich als Großmeister bezeichnet, und zwar in Überschriften. Die beiden Überschriften lauten „Sohn des nationalsozialistischen Großmeisters – der berühmte Architekt Speer spricht über China“ und „Exklusives Interview über den Sohn des nationalsozialistischen Großmeisters und den Architektstar in China“.  Innerhalb von zwei Jahren (2005-2006) wurde der Architekt Speer Junior zweimal interviewt, weil er seit 1995 mit dem Regime zusammenarbeitet. Über 80 Projekte hatte er bis zu den beiden Interviews für das Regime durchgeführt. Vater und Sohn arbeiten gerne für größenwahnsinnige Naziregimes!

Alle meine Kostproben vom China-Programm der DW bestätigen den allgemeinen Vorwurf unter der chinesischen Opposition: Zhang Danhong dient dem Regime als Sprachrohr und  das China-Programm dient dem Regime als Basis der roten Propaganda.

Es gibt ausgezeichnete deutschen Persönlichkeiten wie z. B. Hans Meier, zu dessen Werken »Totalitarismus« und »Politische Religionen« zählen.  Zhong Weiguang hat ihn auch in einem Aufsatz „Was für ein Ding ist die Kommunistische Partei“ vorgestellt. Zhong ist genau wie ich der Meinung: dass  die KP Chinas  ein totalitäres Regime ist; Die KP ist nicht chinesisch, sondern ein Produkt der neuzeitlichen Welt; Und Hans Meier hat unsere Feststellung wissenschaftlich  begründet.

Aber wer wird wie der Sohn von Speer immer wieder interviewt? Thomas Heberer!

Ich lernte Heberer und seine chinesische Frau durch die obengenannte Veranstaltung vom ASTA der Heinrich-Heine-Universität im Jahr 1989 kennen. Während der Veranstaltung richtete eine Chinesin im Publikum, die so fließend Deutsch sprach wie Zhang Danhong,  eine Frage an den Vorsitzenden der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft neben mir. Danach erfuhr ich, dass die beiden ein Ehepaar sind.

Nachdem ich durch meinen zweiten Heimkehrversuch 2002 auf  Falun Gong aufmerksam wurde, hatte ich mich intensiv mit Falun Gong auseinandergesetzt, bevor ich die beliebteste Qigong-Schule in China und im Ausland zu verteidigen begann. Dabei konnte ich feststellen, dass Heberer dazu beitrug,  Falun Gong in Deutschland als „Sekte“ abzustempeln. Sogar im Feburar dieses Jahres hat er Falun Gong weiter diffamiert, obwohl Falun Gong schon längst weltweit als eine spirituelle Bewegung anerkennt wird.

Seine Diffamierung wird ausführlich widerlegt. http://www.falunhr.org/index.php?option=content&task=view&id=1714&Itemid=0

Auch die deutschen Falun Gong-Praktizierenden sind der Meinung,  „Aus unserer Sicht ist es jedoch nicht schwer zu erkennen, dass er tatsächlich versucht, die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu rechtfertigen. “

Ob Heberer im Auftrag der KP arbeitet, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass Jiang Zemin die Falun Gong- Verfolgung mit der Anweisung begann: „Zerstört ihr Ansehen und ihren Ruf, ruiniert sie finanziell, rottet sie physisch aus“.

Das neueste Interview mit Heberer von der DW wurde am 22. Juli unter der Überschrift „Es ist ein Fehler, nicht an der Eröffnungsfeier teilzunehmen“ veröffentlicht.  Darin hat Zhang Danhong ihre Kritik an Merkel mit Heberers Worten zum Ausdruck gebracht.  Es wurde lange geredet und ganz zum Schluß kam die Kernaussage, „Deshalb ist die KP Chinas zur Zeit die Garantie  für die Stablität und den Wohlstand in China“.  Eine größere Propaganda wie diese kann sich die KP jedenfalls nicht wünschen!

Am 09. August veröffentlichte Zhang Danhong auf der Internetseite der DW ihren Bericht über den Empfang des roten Generalkonsulats in Frankfurt zur Eröffnung der Olympischen Spiele, an der rund 300 Leute teilnahmen,  unter dem Schlagwort „Grandiose Eröffnungsfeier: Das endlose Lob der chinesischen und ausländischen Gäste“

Zhang Danhong schwärmt nicht nur für Zhang Yimou, den auch der Künstler Ai Weiwei in Peking als „Opportunist“ und „seelenloser Mensch“ bezeichnet,  sondern auch für die Eröffnungsfeier, die sich als eine rote nationalistische Show erwiesen hat.

In diesem Bericht hat Zhang Danhong auch die gleiche Propaganda, die sie selbst in der deutschen Öffentlichkeit auf Deutsch verbreitet hat, noch einmal auf Chinesisch dargeboten, mit Zitaten von sieben weiteren  Leuten, einschließlich des roten Vizegeneralkonsuls. Ihm gab sie sogar das letzte Wort bzw. den letzten Absatz. Ich glaube aber, dass die fünf Deutschen (Gerhard Wiesheu, Michael Ruhland, Eduard Hechler, Karlheinz Bührmann und Adrian Zielcke) nicht von dem Organraub, „Eine groteske Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“  wußten.

Als sie unter 300 Leuten auf dem Empfang des roten Konsulates war, zeichnete ich allein zu Hause einen Portrait von 9 Landsleuten, die teilweise wegen der Olympischen Spiele vom Regime verhaftet worden sind.

Als ihr Bericht erschien, nahm ich an der Veranstaltung von Amnesty International auf  dem Neumarkt „Köln sagt: Gold für Menschenrecht“ teil, die durch Unterstützung von Musikern wie die Band Brings zahlreiche Menschen angezogen hat.

Die DW hat aber davon nicht berichtet, obwohl diese Veranstaltung größer und bedeutungsvoller ist als zwei weitere ähnlichen Eröffnungsfeiern wie der obengenannte Empfang,  von denen ich erst durch die DW erfuhr.  Amnesty International Köln hat sich 8 Monate lang auf ihre Veranstaltung vorbereitet. Die Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig, Ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler unterstützten diese Veranstaltung  mit Redebeiträgen, wie der jetzige Vorsitzende der obengenannten chinesischen Vereinigung in Deutschland Peng Xiaoming und ich. Eine der besten Pipa-Solistinnen Pan Jing, die wie Peng und ich nach dem Pekinger Massaker an der Widerstandsbewegung teilnahm, reiste extra aus Berlin an, um für die Menschenrechte aufzutreten. Nach 19 Jahren sind wir immer noch dabei, uns für die Menschenrechte in China einzusetzen.

Aber laut Moderation im „Hörergarten“ der DW vom 16. August 2008 haben viele Mitarbeiter der DW am Freitag (8. August) frühzeitig ihre Arbeit beendet, um sich die Eröffnungsfeier in Peking anzuschauen. Dabei waren einige Kollegen noch zu Tränen gerührt, als ein kommunistisches Lied „Das Vaterland besingen“ auf eine kommunistische Art präsentiert wurde. Die rote Fahne der KP wurde beim Singen von 56 Kindern, welche die offiziellen 56 ethnischen Gruppen darstellten, ins Olympia-Stadion getragen, um sie roten Offizieren mit militärischem Stechschritt  weiterzureichen. Ai Weiwei  bezeichnete die Eröffnungsfeier als eine „Sammelstelle von Müll der gefälschten chinesischen traditionellen Kultur, eine Beleidigung des Geist der Freiheit“. Aber im Hörergarten der DW wurde dafür geschwärmt!

Von so einer roten nationalistischen Show hielt ich mich fern und war aber auch zu Tränen gerührt, als Andreas Kunz auf der Ai-Veranstaltung „den offenen Brief der Pekinger Studenten an die Schwestern und Brüder überall in der Welt“ rezitierte.

„Wir chinesischen Studenten wollen mit all unser Kraft und Jugend den Völkern der Welt zeigen, dass wir uns vor den Opfern des 4. Juni verbeugen. In einer Zeit der nationalen Krise richten wir den Appell an die Völkergemeinschaft, sich solidarisch zu zeigen, um dieser menschenverachtenden Diktatur ein Ende zu setzen.

Wir rufen alle Friede und Freiheit liebenden Völker dieser Erde zu:

Unterstützt die chinesisch-demokratische Bewegung.

Verurteilt die Gewalttaten dieser faschistischen Regierung.

Bereitet den Menschenrechten in China einen Weg.

 

Lang leben die Worte, die frei gesprochen werden dürfen.

Lang lebe die Freiheit, sich für andere Menschen einzusetzen.

Lang lebe der Wert eines Menschenlebens.“

 

Aber der Moderator für den Hörergarten der DW rühmt nicht nur Zhang Danhongs Lob für diese „faschistische Regierung“ beim ZDF, sondern rechtfertigt noch die roten Manipulationen bei der Eröffnungsfeier. Selbst einige Verfasser der Leserbriefe, die in China leben und nur die rote Propaganda kennen, sind weniger rot als dieser DW-Moderator.

Dabei sagte der jetztige DW-Intendant  in einem Interview vom 07. Mai 2004, das ich auf Chinesisch fand, „Unsere Aufgabe ist, Deutschland vollständig im Ausland vorzustellen.“ „China ist der absolute Schwerpunkt. Wir müssen unseren Einfluß durch die drei medialen Wege in China verstärken.“

Vier Jahre später konnte ich nur feststellen, dass die rote Propaganda der KP die DW und Deutschland stark beeinflusst hat und nicht umgekehrt.

Dennoch stört das Regime die Radiosendung der DW und sperrt die Internetseite immer wieder, trotz der Olympischen Spiele! Das TV-Programm der DW war nur im Olympiadorf zu sehen. Denn die KP kann  nicht alle Beiträge, wie z. B. den ARD-Film über das Doping in der VR beeinflussen, dessen chinesische Übersetzung die DW übernahm.

Aber die rote Propaganda der KP wird weltweit auf drei medialen Wegen verbreitet, mit schillernden Figuren wie Zhang Danhong als „DW-Expertin“ in Deutschland, genau wie Mao verlangt hatte: „Lass die ganze Welt von unserer Stimme hören können.“

Gott sei Dank, kann die kommunistische Xinhua-Agentur noch nicht  den Globus kontrollieren, worum sich die KP aber gerade sehr bemüht.

 

Köln, Sommer 2008

 

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