XU Pei über die Rote Gefahr für Deutschland

23 Okt

Nach dem chinesischen Kalender ist  das Mondfest im Jahr 2012 (dem Jahr des Weltuntergangs nach dem Maya-Kalender) am 30. September.

Ich feierte in Köln  das chinesische Familienfest, indem ich der Propaganda der kommunistischen Machthaber anhand des Internets entgegenwirkte. Ich fühle mich verpflichtet, auf die Unterwanderung Deutschlands, meiner Wahlheimat durch die KP Chinas  hinzuweisen.

Hintergrundwissen über das „Chinajahr 2012“ unter der KP-Führung in Deutschland

2001, wegen der Vergabe des Austragungsrechts der Olympischen Spiele 2008 an die VR China hatte ich daran geglaubt, dass sich die VR China auf dem Weg zum Rechtsstaat befände, wie die Auslandspropaganda der KP Chinas vorgaukelt.

Seit meinem zweiten Heimkehrversuch 2002 fühle ich mich erst verpflichtet,  aktiv der Propaganda der KP Chinas entgegenzuwirken und die Falun Gong Bewegung zu verteidigen, deren Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit“ meinem Lebensmotto entspricht.

Die Machthaber der KP Chinas  aber haben noch mehr Geld in ihre Auslandspropaganda investiert. 2003 fand das erste „Chinajahr“ unter der KP-Führung in Frankreich statt. 2004 wurde das erste „Konfuzius-Institut“  eröffnet.

2009 trat die Volksrepublik China, in der Bücher verbrannt und Autoren verfolgt werden, als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse auf. Als ich mit Unterstützung der Gesellschaft für bedrohte Völker dort gefangene Kollegen in China vertrat,  verkündete der stellvertretende Präsident der VR China Xi Jinping die Absicht des Regimes, 2012 anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen in Deutschland ein „Kulturjahr Chinas“ durchzuführen. Die Vereinbarung unterzeichnete die Bundeskanzlerin Merkel bei ihrem Staatsbesuch im Juli 2010.

Xi Jinping sagte 8 Monate vor seinem Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse in Mexiko zu den von der KP gelenkten Auslandschinesen, „Es gibt Ausländer, die satt gegessen sind, aber nichts zu tun  haben; sie zeigen ihre Finger auf unsere Angelegenheiten. China  exportiert erstens keine Revolution, zweitens keinen Hunger und Armut, drittens macht Euch kein Problem, was gibt es noch zu sagen.“

http://thecable.foreignpolicy.com/posts/2011/01/12/wikileaked_china_s_next_president_lashed_out_in_mexico_against_well_fed_foreigners

Mit solch einem Spruch hat sich Xi Jinping als „Maos Jünger“ bzw. „Rote Garde“ geoutet, der keine chinesische Bildung genoss, sondern nur kommunistische Unkultur kennenlernte wie die meisten seiner Altersgenossen. An diesem typischen Spruch eines roten Prinzlinges ist zu erkennen, dass Xi Jinping keinen echten Juradoktortitel  erworben hat.  Aber ein KP-Führer kann sich in China  Straftaten erlauben, solange er im Machtkampf nicht verliert, wie Bo Xilai, der ehemalige Machthaber in der Partnerstadt von Düsseldorf, Chongqing.

Damit wollte ich sagen, dass ein KP-Machthaber wie Xi Jinping keine chinesische Kultur verkörpern kann, die auf Moral basiert ist.  Aber das so genannte „Kulturjahr Chinas 2012“ findet in mehr als 30 Städten in Deutschland statt.  Unter den Sponsoren habe ich das weltweit agierende Unternehmen der KP Chinas Huawei entdeckt. Wissen die deutschen Veranstalter nicht, dass Huawei als der lange Arm des kommunistischen Geheimdienstes gilt?

Mittlerweile gibt es 12 Konfuzius-Institute in Deutschland und 67 Bundesländer und Städte  unterhalten Partnerschaften zu Provinzen und Städten unter der KP-Diktatur.

Hat die Auslandspropaganda der KP Chinas schon den Wesensunterschied zwischen den beiden Staaten vertuscht?

Die Bundesrepublik Deutschland gehört nach dem zweiten Weltkrieg zur freiheitlich demokratischen Welt; die gleichaltrige Volksrepublik China wurde mit Unterstützung der Sowjetunion gegründet und gehört ins Lager der kommunistischen Diktaturen.

In Deutschland sind die Menschenrechte geschützt; in Rotchina haben die Kommunisten den Menschen  Rechte und Freiheit geraubt.

In den vergangenen 10 Jahren habe ich mein Bestes getan, auf die schleichende Einflussnahme der KP Chinas in Deutschland hinzuweisen. Meine Homepage lädt Sie ein.

2008 wandte ich mich mit einem offenen Brief an den Dalai Lama, in der Hoffnung, dass er die Olympischen Spiele in Peking nicht unterstützte,  solange das Regime die Menschenrechte verletzte. Leider hat mein Brief nichts bewirkt. Seit 2009 haben sich bereits 56 Tibeter in Brand gesetzt.

Zum Schluss möchte ich an alle Mitbürger in Deutschland appellieren, die Gedankenfreiheit und Menschenrechte nicht verlieren möchten. Nutzen Sie ihre Möglichkeit aus, der Unterwanderung Deutschlands  durch die KP Chinas  Widerstand zu leisten.  Die Chinesen auch die Schüler in Hongkong wehren sich gegen die kommunistische Gehirnwäsche.

PS:

Während ich die obige Rede auf der Kundgebung für  die universellen Grundwerte wie Menschenrechte  am 15. September in Köln hielt, liessen sich die von der KP indoktrinierten Nationalisten in Rotchina zur Gewalttat leiten.  Japanische Autos von chinesischen Besitzern wurden demoliert… Die jungen Audi-Mitarbeiter  in Rotchina hielten auch ein Banner hoch, auf dem stand: „Selbst wenn es nur Gräber in China gibt, wollen wir alle Japaner umbringen; selbst wenn kein Gras in China wächst, wollen wir Diaoyu-Inseln zurückerobern“.

Kurz davor fand auch eine typische KP-Gehirnwäsche für deutsche Medienleute  in Chengdu, meiner Kindheitsstadt statt.

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