Xu Pei über die Wunderblume – Udumbara

28 Jun

Ein alter chinesischer Spruch auf Deutsch heißt etwa: Der Himmel ist groß und bietet Wunder an. (Tian Xia Zhi Da Wu Qi Bu You)

 

Ich habe schon allerlei unerklärliche Dinge erlebt und frage auch gern Menschen nach ihren übersinnlichen Erfahrungen. Mich interessieren Wunder mehr als alles andere.

 

Dazu gehört eine langstielige weiße Blume, die ohne Erde blüht und duftet.

 

Im September 2006 hat das New Tang Dynasty Television, ein Sender von Exilchinesen, eine Sendung darüber ausgestrahlt.

In der Sendung wurde ausführlich gezeigt, wie 1997 diese langstielige weiße Blume zum ersten Mal in einem buddhistischen Kloster in Südkorea als Udumbara identifiziert wurde, von der in buddhistischen Schriften die Rede ist. Seitdem wurde die Udumbara auch in anderen Klöstern in Südkorea entdeckt.

 

Udumbara ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet „verheißungsvolle Blume aus dem Himmel“. In einer buddhistischen Schrift heißt es: „Udumbara ist eine himmlische Blume und existiert nicht in der irdischen Welt. Wenn diese Blume irdisch wird, dann nur, wenn der König des goldenen Rades in der Menschenwelt erscheint…“

 

In den vergangenen Jahren wurde die Udumbaras in Taiwan, im Festland Chinas, in den USA und auch in Deutschland entdeckt. Sie soll den buddhistischen Schriften zufolge dreitausend Jahre nach dem Nirwana des Buddha Shakyamuni erscheinen.

 

Sogar die Fernsehstation Shanxi in der VR China hat am Nachmittag des 22. September 2007 eine Udumbara auf einer Fensterscheibe gezeigt.

 

Ein kurzer englischer Bericht über Udumbara ist  unter  http://www.youtube.com/watch?v=c7mycKWApIc

zu sehen.

 

Unter den hundert Berichten über Udumbaras gab mir ein Bericht aus der VR China den ersten Anstoß zu diesem Artikel. Denn der Verfasser, ein Falun Gong-Praktizierender, hat  Udumbaras schon im Jahr 1994 gesehen, wusste aber nicht, was es war, weil er nur die neuen Schriften von Buddha Maitreya las, aber keine alten buddhistischen Schriften über Buddha Shakyamuni kannte. Wunder muss also noch erkannt werden.

 

Der zweite Anstoß ist, dass drei Exilchinesinnen in Sydney, die ich kenne, auch Udumbaras bei sich entdeckt haben. Zhang Cuiying, die Malerin, deren Bilder meinen fünften Gedichtband „Himmelsauge“ illustrieren, Jennifer Zeng, die ich in einer Rede vorgestellt habe und Sunny Wu, bei der ich Ende 2006 eine Woche zu Gast war.

 

Sunny schrieb mir, im Oktober 2007 habe sie eine Udumbara mit 35 Blüten zum ersten Mal am Wäscheständer gesehen. Danach wurden an ihrer Tür, ihrem Fensterglas, ihrem Fliegergitter und  ihren Pflanzen weitere Udumbaras gesehen.  Bis jetzt blühen immer noch Udumbaras bei ihr.

 

Über die Udumbaras in Sydney wurde im April 2008 berichtet.

 

http://news.epochtimes.com/gb/8/4/10/n2077606.htm

 

Die ersten acht Fotos sind von den Udumbaras bei Jennifer, die seit Oktober 2007 zum ersten Mal entdeckt wurden.

Das neunte Foto ist von einer Udumbara bei Sunny.

Fünf weitere Fotos sind von den Udumbaras bei fünf weiteren Personen aus Sydney.

 

Über die Udumbaras bei Zhang Cuiying wurde im Juli 2008 gerade berichtet.

 

http://news.epochtimes.com/gb/8/7/11/n2187276.htm

 

Hat jemand von Ihnen schon einmal eine Udumbara gesehen?

 

Jedenfalls lohnt es sich, danach zu fragen, warum nun überall  Udumbaras blühen!

 

Juli 2008, Köln

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