Beiträge über Liu Xiaobo von Xu Pei

11 Jan

Die Dichterin und promovierte Germanistin Xu Pei unterstützt die chinesischen Regimegegner und berichtet auf Deutsch über ihre Kritiken an Liu Xiaobo, die seit dem Massaker am Tiananmen-Platz 1989 in der chinesischen Demokratiebewegung immer zunehmen.

 

In ihrem ersten Bericht wird „Parabel über den Friedensnobelpreisträger 2010 Liu Xiaobo von Deng Huanwu“ vorgestellt.

 

Der zweite Bericht unter der Überschrift „Der Friedensnobelpreis 2010  fiel an einen  „Schattenkaiser“ nennt die Gründe dafür,  warum Liu Xiaobo als Schattenkaiser (das chinesische Wort für Bester Filmschauspieler) bezeichnet wird.

 

Weitere Berichte sind

 

Die  Beweise auf Englisch für Liu Xiaobo als Schattenkaiser

 

Insider-Wissen über Liu Xiaobo und die deutschen Berichte

 

Ein Held setzt sich friedlich für die soziale Gerechtigkeit ein, wie Wei Jingsheng

 

Stockholm Syndrom von Liu Xiaobo in den deutschen Medien

 

Das deutsche Chinabild in Bezug  auf Liu Xiaobo

 

Die Republik China, Reich der Lüge und die Blase Liu Xiaobo

 

Aus dem Sieg in Ägypten lernen die chinesischen Freiheitskämpfer

 

Zu Liu Xiaobos Kritikern gehören  Liu Binyan (1925-2005), Wang Ruowang (1918-2001) und Fang Lizhi, die wegen ihrer wahren Worte 1987 von dem Diktator Deng Xiaoping persönlich aus der KP Chinas ausgeschlossen worden sind.

 

Alle drei sind nach dem Massaker 1989 verfolgt worden und mussten ins Exil gehen.

 

Die scharfen Kritiken an Liu Xiaobo von den beiden Verstorbenen sind nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreis 2010 im Internet verbreitet. Leider nur auf Chinesisch.

 

Beide hielten Liu für einen politischen Opportunisten, der im Sinne der KP Chinas die Demokratiebewegung anschwärzt und sabotiert, nachdem  Liu Xiaobo  seine Autobiographie „Monolog eines Überlebenden der Endzeit“ (1992 ) usw. veröffentlicht hatte.

 

Eine Kostprobe aus der Autobiographie lautet:

„Ich verachte Menschenmassen, betrachte die Gesellschaft als Mob, verehre die persönliche Kreativität des Genies, mein Lebensziel ist zu sehen, ob ein einsames Genie mit Kreativität stärker ist als das gemeine Volk“.

 

Fang Lizhi hat am 11. Oktober 2010 auf Englisch  „Liu Xiaobo and Illusions About China“

veröffentlicht.

http://www.nytimes.com/2010/10/12/opinion/12iht-edfang.html

 

Am 13. Oktober ist die deutsche Version als Gastkommentar unter der Überschrift „Wohlstand allein bringt China keine Demokratie“  erschienen.

 

http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/friedensnobelpreis-wohlstand-allein-bringt-china-keine-demokratie;2671832

 

Die wahre Meinung von Fang Lizhi über Liu Xiaobo ist erst nach der Preisverleihung auf  Chinesisch erschienen.

 

Liu hat Fang ohne Anmeldung besucht, sein Buch geklaut und ihn dann in einem Interview beschimpft.

 

Unter den Kritikern, die  Liu Xiaobo persönlich gut kennen, sind unter anderem Chen Maiping

 

http://www.epochtimes.de/articles/2010/12/10/651878.html

 

und Bei Ling

 

 

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6315671,00.html

 

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